Dauerregen hielt auch Feuerwehren in Inner- und Ostschweiz auf Trab

Der Dauerregen vom Samstag hat nicht nur im Berner Emmental zu Problemen geführt. Auch die Polizei in den Kantonen Schwyz und St. Gallen vermeldete Einsätze wegen überfluteter Keller und wegen Erdrutschen. Im Fürstentum Liechtenstein wurde eine Strasse von Erdmassen verschüttet.

sda |

Der Dauerregen vom Samstag hat nicht nur im Berner Emmental zu Problemen geführt. Auch die Polizei in den Kantonen Schwyz und St. Gallen vermeldete Einsätze wegen überfluteter Keller und wegen Erdrutschen. Im Fürstentum Liechtenstein wurde eine Strasse von Erdmassen verschüttet.

Der Erdrutsch ereignete sich laut der Landespolizei des Fürstentums am späten Sonntagvormittag zwischen Steg und Malbun. Dabei wurde eine Strasse auf einer Länge von rund hundert Metern verschüttet. Verletzt wurde niemand. Die Fachleute gaben aber Entwarnung: Es handle sich um ein lokales Ereignis. Mit vergleichbaren Rutschen sei auch in den kommenden Tagen trotz des zu erwartenden Regens nicht mehr zu rechnen.

Auch in der Innerschweiz ist die Lage offenbar unter Kontrolle. Laut der Kantonspolizei Schwyz musste die Feuerwehr am Samstagnachmittag wegen des Dauerregens aber sechsmal ausrücken. Einzelne Keller waren überflutet worden, oder Bäche drohten über die Ufer zu gehen.

Die Kantonspolizei St. Gallen verbreitete «erstaunlich wenige Meldungen» infolge der starken Niederschläge. Bis Sonntagmorgen mussten verschiedene Feuerwehrteams zu acht Einsätzen aufgeboten werden. Sie mussten Wasser aus Gebäuden pumpen oder Hochwasser führende Bäche kontrollieren.

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