In Dänemark stehen Forscher offenbar kurz davor, Methanemissionen aus der Rinderhaltung zu vermeiden. Laut agrarheute.com ist es ihnen im Laborversuch gelungen, die Freisetzung von Methan im Verdauungsprozess von Rindern durch Zugabe eines bislang noch geheim gehaltenen Stoffes vollständig zu unterbinden.
Damit würden auch die Emissionen deutlich vermindert. Die eingesetzte Substanz soll schon von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als unbedenklich eingestuft worden sein. das Additiv könne den gängigen Vitamin- und Mineralfuttermitteln beigemischt werden.
Die Forscher wollen den Stoff nun so schnell wie möglich an lebenden Kühen testen. Wann ein marktreifes Produkt zur Verfügung stehe, könne allerdings noch nicht gesagt werden.