Drei Vulkane erneut aktiv

In Guatemala haben am Freitag erneut drei Vulkane eine starke Aktivität aufgewiesen. Darunter befand sich laut einem Bericht des Instituts für Vulkanologie (Insivumeh) auch der Feuervulkan (Volcán de Fuego), bei dessen Ausbruch vor zwei Wochen 110 Menschen getötet worden waren.

In Guatemala haben am Freitag erneut drei Vulkane eine starke Aktivität aufgewiesen. Darunter befand sich laut einem Bericht des Instituts für Vulkanologie (Insivumeh) auch der Feuervulkan (Volcán de Fuego), bei dessen Ausbruch vor zwei Wochen 110 Menschen getötet worden waren.

Er stiess erneut Asche und Lava aus. Gleiche Effekte gab es bei den Vulkanen Pacaya und Santiaguito.

Dem Bericht zufolge wurden beim Feuervulkan zuletzt bis zu sieben leichte bis mittlere Explosionen am Tag verzeichnet. Bei den Explosionen schleuderte der Vulkan Aschewolken bis etwa Tausend Meter Höhe aus. Ausserdem kam es zu Erdrutschen.

Das Institut riet dem Katastrophenschutz Conred zur Wachsamkeit, da sowohl der Feuervulkan als auch der Santiaguito «Lahar» genannte genannte Schlamm- und Schuttströme ausstossen können, die auf ihrem Weg alles zerstören.

Der Feuervulkan ist 3763 Meter hoch und liegt, wie der Pacaya, rund 30 Kilometer von der Hauptstadt Guatemala-Stadt entfernt. Der Santiaguito befindet sich rund 110 Kilometer in östlicher Richtung. 

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