Es soll bei maximal 18'000 Hühnern bleiben

Die paritätische Kommission Eier (Pako) hat sich formell zur Bestandesgrösse von höchstens 18000 Legehennen bekannt. Dies schreibt Alois Mettler, der die Kommission aus Produzenten und Handel präsidiert, in der aktuellen «Schweizer Geflügelzeitung».

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Die paritätische Kommission Eier (Pako) hat sich formell zur Bestandesgrösse von höchstens 18000 Legehennen bekannt. Dies schreibt Alois Mettler, der die Kommission aus Produzenten und Handel präsidiert, in der aktuellen «Schweizer Geflügelzeitung».

Dieser Höchstbestand entspreche zwar dem derzeitigen gesetzlichen Maximum, werde aber bei jeder Gesetzesrevision heftig diskutiert. Mit dem Bekenntnis zu einer überschaubaren Betriebsgrösse verzichte die Branche freiwillig auf einseitiges Wachstum zugunsten einer glaubwürdigen Qualitätsproduktion, so Mettler.

Handel und Produzenten haben deshalb einen «Ehrenkodex» unterzeichnet, wonach der Handel sich verpflichtet, keine Eier aus Betrieben zu übernehmen, welche diese Grösse an einem Standort überschreiten. Am gleichen Standort, wie die Legehennen gehalten werden, sollen zudem nicht auch noch Junghennen aufgezogen werden. Für bestehende Betriebe bleibt der Besitzstand gewahrt.

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