Farmer mit Politik unzufrieden

Australische Landwirtinnen und Landwirte sind mit der Politik bezüglich der Covid-Pandemie unzufrieden. Mit einer Petition an den Premierminister wollen sie eine andere Lösung für die Bewegungsbeschränkungen, die ihre Landwirtschaft stark treffen.

Australische Landwirtinnen und Landwirte sind mit der Politik bezüglich der Covid-Pandemie unzufrieden. Mit einer Petition an den Premierminister wollen sie eine andere Lösung für die Bewegungsbeschränkungen, die ihre Landwirtschaft stark treffen.

Es sei Zeit, die Panik zu überwinden und ein neues «business as usual» zu finden, schreibt die Petition der National Farmers Federation. Das Versagen der Regierung, eine vernünftige und risikobasierte Lösung zu finden, sei für Landwirtinnen und Landwirte sehr besorgniserregend.

Hintergrund der Petition seien die Grenzschliessungen als Massnahme für die Verhinderung der Pandemie-Ausbreitung. «Aber es ist unsinnig, dass Bewegungen in Gebieten, die null aktive Fälle registriert hat, verbietet», heisst es weiter. Gemeint sei das Gebiet zwischen Mildura im Bundesstaat Victoria und Longreach in Queensland. «Die Restriktionen schaden unseren Nahrungsmittel- und Faserlieferketten», so die National Farmers Federation.

«Die Landwirtinnen und Landwirte, sowie die ländlichen Regionen leiden wegen einem stadtzentrischen, bürokratiegetriebenen und realitätsfremden Ansatz.» So lassen die Petitionsinitianten ihre Wut durchblicken.

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