Flucht von Emu endet jäh auf Acker

Polizisten haben in Nordthüringen einen ausgebüxten Emu erschossen. Der zwölf Jahre alte australische Laufvogel war am Freitag aus seinem Gehege in Schlotheim ausgebrochen, wie die Polizei im deutschen Nordhausen am Sonntag mitteilte.

Am Samstag wurde er auf einem Feld neben einer Landstrasse gesichtet. Alle Versuche, das Tier einzufangen, misslangen. Weil sich der grosse Vogel durch die Feuerwehr und die Polizeikräfte vermutlich bedroht fühlte, wurde er den Angaben zufolge immer aggressiver.

Nach einer wilden Verfolgungsjagd über ein Feld sei der Emu plötzlich umgedreht und auf die Einsatzkrätze zugelaufen. Um eine Gefahr für die Beamten und weitere Verkehrsteilnehmer zu verhindern, wurde er «bei Einhaltung der einsatztaktischen Voraussetzung» erschossen, erklärte die Polizei.

Wie deutsche Medien berichten, war der Vogel seit Anfang Januar in der Gegend unterwegs. Unbekannte schnitten den Zaun des Vogel-Geheges auf, in dem der Emu lebte. Daraufhin konnte das Tier entwischen und irrte in der Gegend umher. Nun hat der Leben in der Freiheit ein jähes Ende genommen.

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