Förderung landschaftlicher Qualitäten

Ende Oktober findet in Lausanne der zweite Schweizer Landschaftskongress statt - zur Trägerschaft des Kongresses gehört auch der Fonds Landschaft Schweiz (FLS).

Ende Oktober findet in Lausanne der zweite Schweizer Landschaftskongress statt - zur Trägerschaft des Kongresses gehört auch der Fonds Landschaft Schweiz (FLS).

Am 19. und 20. Oktober 2020 findet in Lausanne der 2. Schweizer Landschaftskongress statt, zusammen mit der internationalen Feier zum 20-Jahr-Jubiläum der europäischen Landschaftskonvention, wie der FLS mitteilt.

Thema wird das Überwinden von Grenzen sowie die grenzüberschreitende Förderung der landschaftlichen Qualitäten sein. Grenzstrukturen seien wertvolle Elemente der Kulturlandschaft, welche die regionale Identität fördern und die biologische Vielfalt bereichern, schreibt der Fonds. Der Kongress wird durch eine breite Trägerschaft durchgeführt, zu welcher auch der FLS zählt. 

Beispiele für FLS-Grenzstruktur-Projekte sind die Grenzmauer auf der Alpe Mornera im Kanton Tessin, die heute für mehr Artenvielfalt sorgt oder die ortstypischen Holzzäune im Urner Meiental, welche ganz bewusst neu aufgebaut und erhalten werden.

Der FLS wurde 1991 anlässlich der 700-Jahr-Feier der Schweizerischen Eidgenossenschaft geschaffen, um freiwilliges Engagement zugunsten der Landschaft zu fördern.

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