Getränkebranche muss kämpfen

Die Getränkebranche kämpft weiterhin mit einer schlechten wirtschaftlichen Situation aufgrund der Corona-Krise.

Die Getränkebranche kämpft weiterhin mit einer schlechten wirtschaftlichen Situation aufgrund der Corona-Krise.

Die Arbeitsgemeinschaft der Schweizerischen Getränkebranche (ASG) hat in einer Umfrage die aktuelle Situation in der Branche ermittelt, wie sie in einer Medienmitteilung schreibt. Sie kämpft weiterhin mit den Folgen der Corona-Pandemie. Grösste Probleme sind gemäss Umfrage Absatzschwierigkeiten und ein zu hoher Personalbestand. Die Umsatzeinbussen schwanken stark von wenigen Prozent bis zu über 90 Prozent. Laut ASG ist die unterschiedliche Aufteilung des Absatzanteils an Gastronomie und Detailhandel dafür verantwortlich.

Auch für die nächsten zwei Monate erwarten die Unternehmen Einbussen, dies wegen der langsamen Öffnung der Gastronomie und dem Verbot von Grossveranstaltungen.


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