Heftige Hurrikane-Saison erwartet

Die tropischen Wirbelstürme in Mittel- und Nordamerika werden in der diesjährigen Saison nach Vorhersage der US-Klimabehörde NOAA wohl so stark wie seit vier Jahren nicht mehr. Damals hatte 2012 vor allem der Wirbelsturm «Sandy» gewütet und in der Karibik und den USA zu mehr als 200 Toten geführt.

Die tropischen Wirbelstürme in Mittel- und Nordamerika werden in der diesjährigen Saison nach Vorhersage der US-Klimabehörde NOAA wohl so stark wie seit vier Jahren nicht mehr. Damals hatte 2012 vor allem der Wirbelsturm «Sandy» gewütet und in der Karibik und den USA zu mehr als 200 Toten geführt.

Für die diesjährige Saison seien 12 bis 17 Stürme wahrscheinlich, von denen bis zu 8 tropische Wirbelstürme und bis zu 4 verheerende Hurrikane werden könnten, teilte die NOAA am Donnerstag mit. Damit hob sie ihre Prognose leicht an.
Bislang gab es in Mittel- und Nordamerika in diesem Jahr fünf Wirbelstürme, von denen vier auf Land trafen: «Bonnie» in South Carolina, «Colin» in Florida, «Danielle» im Osten Mexikos und «Earl» in Belize und Mexiko. Im Durchschnitt sind es pro Jahr zwölf, darunter sechs stärkere.

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