Am Freitag verfing sich in Winterthur ZH eine kleine Hündin in unwegsamem Gelände. Mit vereinten Kräften konnte das Tier befreit werden.
Die Stadtpolizei Winterthur wurde am Freitagmorgen Uhr alarmiert, dass eine Hündin der Rasse «Jack Russel» bei einem Spaziergang in unwegsamem Gelände stecken geblieben sei.
Die ausgerückte Patrouille habe die Hündin wegen des Dickichts und des steilen Geländes nicht bergen können, schreibt die Stadtpolizei Winterthur in einer Mitteilung. Die aufgebotene Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur rückte infolge mit acht Personen und zwei Fahrzeugen zum Einsatzort im Gebiet Schlosstal/Brühlberg, zwischen Töss und Wülflingen, aus.
Die Einsatzkräfte mussten zu Fuss ein grösseres Gebiet durchkämmen, nachdem die Ortung mit einer Wärmebildkamera von der Autodrehleiter erfolglos geblieben war. Schliesslich konnte die Hündin von einem Angehörigen der Feuerwehr von Hand befreit werden. Sie war mit ihrem Hundegeschirr an einem Zaun hängengeblieben.
Die 3-jährige Hündin «Jacky» konnte unverletzt ihrem Besitzer übergeben werden