Hund nach 29 Stunden aus Fuchsbau befreit

Die Feuerwehr hat im nordbündnerischen Landquart einem Vierbeiner wohl einen riesigen Gefallen getan: Sie befreite am Montagabend einen Hund nach 29 langen Stunden aus einem Fuchsbau.

Die Feuerwehr hat im nordbündnerischen Landquart einem Vierbeiner wohl einen riesigen Gefallen getan: Sie befreite am Montagabend einen Hund nach 29 langen Stunden aus einem Fuchsbau.

Die Hundehalterin war am Sonntagnachmittag mit ihrem Jack Russel Terrier im Gebiet des Landquarter Modellflugplatzes unterwegs, als das Tier in einen Fuchsbau hinein kroch - und nicht mehr heraus kam. Rufe der Halterin blieben erfolglos, wie die Bündner Polizei am Dienstag berichtete.

Die Halterin verharrte schliesslich die ganze Nacht vor dem Fuchsbau. Als der Vierbeiner am Montagmorgen immer noch nicht aufgetaucht war, verständigte die Frau eine Kanalreinigungsfirma. Das Unternehmen suchte die Gänge des Fuchsbaus mit einer Kamera ab.

Als auch diese Massnahme keinen Erfolg zeitigte, wurde die Stützpunktfeuerwehr Landquart aufgeboten. Die fackelte nicht lange und trug den Fuchsbau mit Schaufeln und einem Hydraulikbagger ab. Und siehe da, die Feuerwehr wurde fündig: In acht Metern Tiefe konnte der Terrier aus seiner misslichen Lage befreit werden.

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