Jede Schneeflocke ist einzigartig

Schnee ist nichts anderes als gefrorenes Wasser. Das Aussergewöhnliche am Schnee ist, dass er aus freien Kristallformen besteht und dass sich viel Luft zwischen diesen Kristallen befindet.

Dabei ist die Entstehung dieser Schneekristalle stark von der Umgebungstemperatur beeinflusst. Wie bei einem Regentropfen ist auch bei Schneekristallen ein Kondensationskeim die Grundlage für die Entstehung. Ein Kondensationskeim ist ein mikroskopisch kleiner Partikel, zum Beispiel ein Staubpartikel in der Luft.

Beträgt die Luftfeuchtigkeit 100 Prozent oder mehr und liegt die Temperatur unter dem Gefrierpunkt, beginnt die Feuchtigkeit um diesen Kondensationskern herum zu gefrieren. Dabei bildet sich die typische Form eines Schneekristalls. Solange die Temperatur tief genug und Feuchtigkeit vorhanden ist, wächst der Kristall weiter an.

Die Form, die der Kristall annimmt, ist abhängig von der Temperatur und von der spezifischen Luftfeuchtigkeit, wobei diese Grössen den Prozess so fein steuern, dass es keine zwei Schneekristalle gibt, die exakt gleich sind.

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