Jedes fünfte Bleistift aus Schweizer Holz

Caran d’Ache ist ein Schweizer Familienunternehmen, das seit 1915 seine Schreibwaren noch in ihren Werkstätten in Thônex bei Genf herstellt. 2018 wurden die Swiss-Wood-Stifte lanciert, je einer aus den Arvenwäldern bei Grächen VS und aus dem Buchenwald bei Glovelier JU.

ral |

Caran d’Ache ist ein Schweizer Familienunternehmen, das seit 1915 seine Schreibwaren noch in ihren Werkstätten in Thônex bei Genf herstellt. 2018 wurden die Swiss-Wood-Stifte lanciert, je einer aus den Arvenwäldern bei Grächen VS und aus dem Buchenwald bei Glovelier JU.

Bisher wurde vorwiegend auf Holz aus den USA, vor allem kalifornische Zeder gesetzt. Vor allem, weil dieses weicher sei und weniger feine Ästchen habe. Seit 15 Jahren ausschliesslich in FSC-Qualität.

Nun wurde mit einem Nachhaltigkeitskonzept das Ziel anvisiert, 20 Prozent der Bleistifte aus Schweizer Holz zu produzieren, auch wenn dies etwas teurer sei. Dies brauche neue Sägeanlagen für Buchenholz. Mit Fagus Suisse steht eine erste bereit (Schweizer Bauer vom 29. April). 2024 will Caran d’Ache neue Produktionsanlagen in Bernex GE beziehen. 

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