Keine Tierquälerei - Stadtgeiss starb an Wurmbefall

Die Rheinfelder Stadtgeiss, die vor einiger Zeit tot in ihrem Gehege aufgefunden wurde, ist an Wurmbefall gestorben. Dies hat der kantonale Veterinärdienst der Stadt Rheinfelden bestätigt.

sda |

Die Rheinfelder Stadtgeiss, die vor einiger Zeit tot in ihrem Gehege aufgefunden wurde, ist an Wurmbefall gestorben. Dies hat der kantonale Veterinärdienst der Stadt Rheinfelden bestätigt.

Die Vermutung, das 14-jährige Tier sei verhungert, erweise sich damit als haltlos, konterte die Stadt Rheinfelden am Montag in einer Mitteilung entsprechende Vorwürfe. Der Amtstierarzt habe der Stadt bestätigt, dass die Haltung der Tiere artgerecht sowie das Gehege und die Fütterung grundsätzlich in Ordnung seien.

Auf Rat des Veterinäramtes wird der Parasitenbefall künftig strenger überwacht und eine zusätzliche Entwurmung der restlichen Tiere vorgenommen. Ebenfalls berücksichtigt werden einige Vorschläge des Amtstierarztes, wie mit relativ einfachen Mitteln die Haltung optimiert werden kann.

Die verstorbene Zwergziege war 14 Jahre alt. Das durchschnittliche Alter liege bei 15 Jahren, so dass es keine Seltenheit sei, dass ein Tier in diesem Alter sterbe, heisst es in der Mitteilung der Stadt.

Im Unterschied zur normalen Nutztierhaltung würden die Geissen der Stadt Rheinfelden bis zum natürlichen Tod gehalten und gepflegt. Letzten Sommer und Ende des letzten Jahres wurde je eine Ziege nach Konsultation des Tierarztes wegen Krankheiten eingeschläfert.

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