Kleinere Eier wegen Hitze

Der Marktbericht zur Eierproduktion von GalloSuisse zeigt, dass die Hitze den Tieren zu schaffen gemacht hat. Die Eier sind dadurch kleiner geworden.

Der Marktbericht zur Eierproduktion von GalloSuisse zeigt, dass die Hitze den Tieren zu schaffen gemacht hat. Die Eier sind dadurch kleiner geworden.

Trotz der verminderten Leistung der Tiere und den daraus resultierenden kleineren Eiern konnten die Bestände die Sommerhitze dank genügend Lüftung und anderen Hilfsmitteln zur Kühlung überstehen, heisst es im Marktbericht von GalloSuisse. Im Grossen und Ganzen hätten die meisten Bestände die Hitzeperiode – dank genügend Lüftung und anderen Hilfsmitteln zur Kühlung – ohne grössere Probleme überstanden, heisst es weiter.

17 Millionen Eier werden wöchentlich in der Schweiz produziert. Der Eierabsatz sank im Sommer jedoch um 10 bis 15 Prozent. Die Verarbeitungsindustrie musste die überschüssigen Eier verwerten. Die zugesicherten Marktentlastungsmassnahmen des Bundes werden aber laut GalloSuisse kaum ausreichen. GalloSuisse schlägt deshalb vor, dass nicht eingesetzte Mittel aus guten Jahren in Perioden mit Extremsituationen wie 2015 verschoben werden könnten.

Mit dem Herbstbeginn hat der Absatz wieder ein normales Niveau erreicht. Die Tendenz ist laut GalloSuisse eine Produktion auf ansteigendem Niveau und eine dazu passende höhere Nachfrage.

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