«Klima-Alarm» in Bern

Im Rahmen einer Kundgebung haben am Samstag in Bern hunderte Personen «Klima-Alarm» geschlagen. Sie protestierten unter anderem gegen eine mögliche Abschwächung des CO2-Gesetzes durch das Schweizer Parlament.

Im Rahmen einer Kundgebung haben am Samstag in Bern hunderte Personen «Klima-Alarm» geschlagen. Sie protestierten unter anderem gegen eine mögliche Abschwächung des CO2-Gesetzes durch das Schweizer Parlament.

Zur Kundgebung aufgerufen hatte die Organisation Klima-Allianz. Die Organisation verweist in ihrem Aufruf auf die Vereinten Nationen und tausende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit, die im Klimawandel eine «existenzielle Bedrohung» sehen. Auch in Genf findet eine Aktion statt.

Wenn der globale Klimawandel nicht eingedämmt werde, dürften sich unsere Lebensbedingungen bis im Jahr 2060 radikal verändern, schreibt die Allianz.

Keines der europäischen Länder habe seine Verpflichtungen aus dem Pariser Abkommen von 2015 erfüllt, betont die Allianz und verweist auf die aktuell stattfindende Uno-Klimakonferenz in Polen.

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