Krankenversicherer sollen helfen

Der Bundesrat soll eine Subventionierung der obligatorischen Grundversicherung beschliessen, und die Krankenversicherer sollen im selben Umfang auf die Krankenkassenprämien verzichten. Das fordert der Verband der KMU. Als Gegenleistung soll der Bund die Krankenversicherer entschädigen, um deren Zahlungsfähigkeit sicherzustellen.

Der Bundesrat soll eine Subventionierung der obligatorischen Grundversicherung beschliessen, und die Krankenversicherer sollen im selben Umfang auf die Krankenkassenprämien verzichten. Das fordert der Verband der KMU. Als Gegenleistung soll der Bund die Krankenversicherer entschädigen, um deren Zahlungsfähigkeit sicherzustellen.

Nach zahlreichen Gesprächen mit kleineren und mittleren Betrieben (KMU) aus allen Branchen und in allen Landesteilen der Schweiz sei man zur Auffassung gelangt, dass ein weiteres Massnahmenpaket zur Entlastung der privaten Ausgaben das Risiko einer langfristigen Schwächung der Wirtschaft erheblich minimieren könne, schreibt der Schweizerische KMU-Verband in einer Mitteilung vom Montag.

Das Massnahmenpaket solle allen Einwohnerinnen und Einwohnern gleichermassen zugute kommen, unbürokratisch abgewickelt werden und im Bedarfsfall stufenweise zur Verfügung gestellt werden.

Falls notwendig könnten die Begünstigungen nach Meinung der KMU davon abhängig gemacht werden, dass die in der gegenwärtigen Coronavirus-Krise bereits bestehenden staatlichen Richtlinien zur Selbstisolierung oder andere räumliche Massnahmen eingehalten werden.

Zusammen mit den KMU-Netzwerken betreut der Schweizerische KMU Verband nach eigenen Angaben über 8300 Firmen in der Schweiz

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