Lidl unterstützt Blumenproduzenten

Lidl Schweiz spendet 20'000 Franken an die Max Havelaar-Stiftung. Damit unterstützt Lidl Schweiz Corona-Betroffene in Afrika. Die Spende wird für Projekte für Blumenarbeiterinnen, welche von den Auswirkungen von COVID-19 betroffen sind, verwendet.

Lidl Schweiz spendet 20'000 Franken an die Max Havelaar-Stiftung. Damit unterstützt Lidl Schweiz Corona-Betroffene in Afrika. Die Spende wird für Projekte für Blumenarbeiterinnen, welche von den Auswirkungen von COVID-19 betroffen sind, verwendet.

Blumenproduzenten in Afrika, insbesondere in Kenia - von denen Lidl Schweiz seine Fairtrade-Rosen bezieht - stehen vor noch nie dagewesenen Herausforderungen. In der Schweiz mussten Floristen ihre Geschäfte schliessen und in den Supermärkten durften keine Blumen verkauft werden.

Als Folge davon sind die Blumenarbeiterinnen und -arbeiter entlassen worden oder mit grossen Unsicherheiten konfrontiert. Die Arbeiter auf den Blumenfarmen in Afrika sind damit von den verhängten CoronaSchutzmassnahmen bei uns besonders stark betroffen. Lidl Schweiz hat sich deshalb entschieden, diese Menschen zu unterstützen, obwohl der Detailhändler selbst wochenlang keine Blumen verkaufen durfte.

Melanie Dürr, Verantwortliche für Blumen und Pflanzen bei Fairtrade Max Havelaar, freut sich: «Die Blumenfarmen sind stark von der Coronakrise betroffen. Viele Arbeiterinnen und Arbeiter sind arbeitslos oder erhalten nur noch wenig Lohn. Da ist diese grosszügige Hilfe von Lidl Schweiz mehr als willkommen.»

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