Mindestens elf Tote nach Taifun

Mindestens elf Menschen sind am Wochenende bei Überschwemmungen durch einen Taifun in Nord-Vietnam ums Leben gekommen. Weitere acht Menschen wurden durch Erdrutsche, umfallende Bäume und einstürzende Häuser verletzt, wie das staatliche Nothilfe-Komitee mitteilte.

Mindestens elf Menschen sind am Wochenende bei Überschwemmungen durch einen Taifun in Nord-Vietnam ums Leben gekommen. Weitere acht Menschen wurden durch Erdrutsche, umfallende Bäume und einstürzende Häuser verletzt, wie das staatliche Nothilfe-Komitee mitteilte.

Nach Angaben des Komitees für Katastrophenschutz beschädigte Taifun «Dianmu» fast 2000 Häuser, von denen 89 einstürzten. Knapp 11'000 Hektar Reisfelder seien überschwemmt worden.

In Japans Hauptstadt warnten die Behörden indes vor Fluten, hohen Wellen und Schlammlawinen durch «Mindulle», den neunten Taifun der Saison. Der tropische Wirbelsturm sollte Voraussagen zufolge am Montagnachmittag Tokio erreichen. Fast 400 Flüge und rund 100 Züge wurden wegen starker Regenfälle und heftiger Winde gestrichen, wie der Fernsehsender NHK berichtete.

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