Neue Hindernisse für Cowboys und Cowgirls

Im bernischen Riggisberg zeigten die Schweizer Cowboys und Cowgirls am vergangenen Wochenende, was sie in Sachen Rinderarbeit zu bieten haben.

Pamela Fehrenbach |

Im bernischen Riggisberg zeigten die Schweizer Cowboys und Cowgirls am vergangenen Wochenende, was sie in Sachen Rinderarbeit zu bieten haben.

Der 11. Cowhorse Day war eingentlich ein Cowhorse Weekend. Die Ausdehnung von Samstag auf Samstag und Sonntag war eigentlich letztes Jahr als Jubiläumsspecial geplant. «Doch es hat allen so gefallen, und die Infrastruktur war ja sowieso hergerichtet. Deshalb behalten wir den Zweitagesmodus mit Blue-Grass-Brunch am Sonntag sicher weiterhin bei», sagt Diana Camenzind vom Organisationskomitee.

So konnten letztes Wochenende am Samstag und Sonntag die Cowgirls und -boys zeigen, was sie konnten. Erstmals mit dabei war ein Team aus dem Tessin, was die Beliebtheit der Veranstaltung neben der stabil hohen Teilnehmerzahl unterstreicht.

Nachdem das Team aus drei Reitern die zugeteilten drei Rinder aussortiert hat, geht es auf den Parcours. Um Siloballen, über Verladerampen und neu auch durch ein Wäldchen mit einer engen Passage, die eine Felsschlucht simuliert, werden die Rinder von Cowboys und Cowgirls mit möglichst wenig Druck getrieben. Dabei zählte nicht nur die Zeit, auch die tierschonende Vorgehensweise wurde von der Jury bewertet.

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