Newcastle-Krankheit in Genf entdeckt - rund 100 Legehennen getötet

Ungefähr hundert Hühner eines Betriebs im Kanton Genf mussten getötet und ihre Eier zerstört werden, weil die Hennen an der für einige Vogelarten hoch ansteckenden Newcastle-Krankheit litten. Die Krankheit ist für den Menschen ungefährlich.

Ungefähr hundert Hühner eines Betriebs im Kanton Genf mussten getötet und ihre Eier zerstört werden, weil die Hennen an der für einige Vogelarten hoch ansteckenden Newcastle-Krankheit litten. Die Krankheit ist für den Menschen ungefährlich.

Die Krankheit wurde anlässlich einer Stichprobe der Aufsicht in einem Schlachthaus entdeckt, wie der Kanton Genf am Montag mitteilte. Der Verzehr von Eiern oder Fleisch stelle keine Gefahr für Menschen dar. Einzig bei Menschen, die direkt mit kranken Tieren in Kontakt kommen, könne das Virus eine Bindehautentzündung hervorrufen.

Die Viruskrankheit könne auch Gänse, Enten, Tauben, Wildvögel, Ziervögel sowie den Pfau treffen, sagte der Genfer Kantonstierarzt der Nachrichtenagentur sda. Die Schweiz ist seit 1998 vom Virus befreit. Ein Fall war im Dezember 2011 in Marin NE bestätigt worden.

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