Rega 1160 Mal für Bergbauern unterwegs

Die Rega-Einsatzzentrale hat im vergangenen Jahr erstmals über 15'000 Einsätze organisiert. Damit half die Rettungsflugwacht durchschnittlich alle 35 Minuten einem Menschen in Not.

Die Rega-Einsatzzentrale hat im vergangenen Jahr erstmals über 15'000 Einsätze organisiert. Damit half die Rettungsflugwacht durchschnittlich alle 35 Minuten einem Menschen in Not.

Die Zunahme um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr führt  Rega-CEO Ernst Kohler unter anderem auf den aussergewöhnlich schönen und warmen Sommer zurück, der viele Menschen ins Freie lockte, und die guten Wintersportbedingungen im Februar. So flogen die Rettungshelikopter beispielsweise im Juli mit 1455 Einsätzen 18,3 Prozent mehr als im Vorjahr. 

Insgesamt waren es über 11'100 Helikopter-Einsätze, davon 1160 für Bergbauern. Die drei Ambulanzjets der Rega waren ebenfalls öfters in der Luft als im vergangenen Jahr. Sie transportierten in 820 Einsätzen total 825 Patienten. Über 40 Prozent der Einsätze leistete die Rega wegen Krankheiten. Danach kommen die Wintersportunfälle, die Arbeitsunfälle und die Verkehrsunfälle.

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