Schweiz bibbert - Thermometer sinkt auf tiefsten Wert des Winters

Die Schweiz hat die kälteste Nacht des noch jungen Winters erlebt. Wie Meteomedia am Sonntagmorgen meldete, sank die Temperatur auf der zuhinterst im schwyzerischen Muotatal gelegenen Glattalp auf minus 29,3 Grad. In Samedan im Engadin wurden 23 Grad unter Null gemessen.

Die Schweiz hat die kälteste Nacht des noch jungen Winters erlebt. Wie Meteomedia am Sonntagmorgen meldete, sank die Temperatur auf der zuhinterst im schwyzerischen Muotatal gelegenen Glattalp auf minus 29,3 Grad. In Samedan im Engadin wurden 23 Grad unter Null gemessen.

Aber auch in der Zentral- und in der Ostschweiz war es frostig kalt, nachdem sich die Wolkendecke aufgelockert hatte, wie Meteomedia im Communiqué weiter mitteilte: In Lommis im Kanton Thurgau und in Unteriberg im Kanton Schwyz waren es 16 Minusgrade. Auf dem Flughafen Zürich sank die Temperatur auf 13 Grad unter Null.

Mit Westwind werde es am Montag vorübergehend etwas wärmer, ein Ende des kalten Winterwetters deute sich aber erst Ende der nächsten Woche ab.

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