Die saisonalen Mitteltemperaturen lagen am Ende des meteorologischen Winters in tieferen Lagen nördlich der Alpen über dem Durchschnitt der Referenzperiode 1991-2020, wie das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) auf seiner Homepage Ende Februar mitteilte.
Die Temperaturen im Dezember und Januar waren demnach in den Bergregionen über weite Strecken milder als im langjährigen Mittel und im Februar landesweit überdurchschnittlich. Nach zwei niederschlagsarmen Monaten mit Schneemangel gab es allerdings im Februar in der Westschweiz, im Wallis und am Alpennordhang grosse Neuschneemengen.
Das landesweite Mittel der Wintertemperatur (Dezember 2025 bis und mit Februar 2026) beträgt laut Meteoschweiz -0,2 Grad. Damit liegt der Winter 2025/2026 1,6 Grad über dem Referenzwert 1991–2020. Dies entspricht dem 6. Rang der wärmsten Winter seit Messbeginn 1864.
