Sommerliches Wetter bringt die Schweiz zum Schwitzen

Es lächelt der See, er ladet zum Bade: Hochsommerliche Temperaturen mit verbreitet über 30 Grad und ein stahlblauer Himmel haben über das Auffahrtswochenende Tausende von Menschen in die Badis, an die Seeufer und in die Natur gelockt.

sda |

Es lächelt der See, er ladet zum Bade: Hochsommerliche Temperaturen mit verbreitet über 30 Grad und ein stahlblauer Himmel haben über das Auffahrtswochenende Tausende von Menschen in die Badis, an die Seeufer und in die Natur gelockt.

Am Samstag hatte es für den ersten Hitzetag nördlich der Alpen in diesem Jahr gereicht.

Am Sonntag stiegen die Temperaturen im Flachland noch verbreiteter als am Samstag über die Hitzemarke von 30 Grad, wie der Wetterdienst MeteoNews mitteilte. Am wärmsten wurde es demnach mit 31,9 Grad in Sitten, gefolgt von 31,4 Grad in Visp und 31,3 Grad in Chur. Zudem gab es insbesondere im Jura und in den westlichen Alpen auch ein paar Wärmegewitter.

Am Samstag reichte es zunächst erst im Wallis, in Basel und lokal am Jurasüdfuss für einen Hitzetag. Südlich der Alpen meldeten die Wetterstationen bereits vergangenen Mittwoch Werte über 30 Grad. In der Magadinoebene zeigte das Thermometer an diesem Tag 30,7 Grad an. In Lugano waren es 30,6 Grad.

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