Stiertreiben mit Leben bezahlt

Bei einem traditionellen Stiertreiben in Ostspanien ist am Samstag ein Besucher von einem der Tiere aufgespiesst und getötet worden. Der 45-jährige Mann wurde vom Stier erwischt, dem zuvor brennende Paraffinkugeln auf die Hörner gesetzt worden waren.

Bei einem traditionellen Stiertreiben in Ostspanien ist am Samstag ein Besucher von einem der Tiere aufgespiesst und getötet worden. Der 45-jährige Mann wurde vom Stier erwischt, dem zuvor brennende Paraffinkugeln auf die Hörner gesetzt worden waren.

Dies teilte der Gemeindepräsident von Navajas, Jose Vicente Torres, mit. Dieses Ritual (»toros embolados») wird bei vielen Volksfesten im Osten und Nordosten Spaniens praktiziert. Die Stiere werden durch die Flammen oder Feuerwerkskörper auf ihrem Kopf  ereizt und rennen in Panik los.

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