
versichert laut eigenen Angaben über 2,2 Millionen Berufstätige gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten.
Suva
Konkret wiesen von den geprüften Rechnungen für medizinische und therapeutische Leistungen 297'000 Fehler oder Ungenauigkeiten auf, wie die Suva am Dienstag mitteilte. Das entspricht 10,4 Prozent.
Die Unfallversicherung wies diese Rechnungen zur Korrektur zurück. Dazu gehörten doppelte Rechnungen, falsch verrechnete oder nicht versicherte Leistungen sowie Rechnungen für abgeschlossene Fälle, wie es in der Mitteilung weiter hiess. Vereinzelt wurden auch nicht erbrachte Leistungen verrechnet.
Bei der Rechnungskontrolle werden die bei der Suva eintreffenden Heilkostenrechnungen vom System geprüft. Drei Viertel der Rechnungen verarbeitet die Suva inzwischen automatisch.
Laut Michael Widmer, Leiter Heilkostenmanagement der Suva, wären die Prämien für die bei der Suva versicherten Betriebe ohne diese Kontrollen im Schnitt «rund drei Prozent höher».
Die Suva mit ihrem Hauptsitz in Luzern versichert laut eigenen Angaben über 2,2 Millionen Berufstätige gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten.
Würden das alle Krankenkassen auch machen würden, könnten Millionen gespart werden