Taifun wütet auf den Philippinen

Der Taifun Nock-Ten hat auf den Philippinen ein erstes Menschenleben gefordert. Nach Medienberichten vom Montag war in der Provinz Quezon ein Mann von einem umstürzenden Baum erschlagen worden. Vielerorts brach die Stromversorgung zusammen, da die Orkanböen die Überlandleitungen zerstört hatten. Erdrutsche und umgestürzte Bäume machten viele Strassen unpassierbar.

Der Taifun Nock-Ten hat auf den Philippinen ein erstes Menschenleben gefordert. Nach Medienberichten vom Montag war in der Provinz Quezon ein Mann von einem umstürzenden Baum erschlagen worden. Vielerorts brach die Stromversorgung zusammen, da die Orkanböen die Überlandleitungen zerstört hatten. Erdrutsche und umgestürzte Bäume machten viele Strassen unpassierbar.

Der Taifun, der sich inzwischen auf die Hauptstadt Manila zubewegte, war am Abend des ersten Weihnachtstags in den östlichen Philippinen auf Land getroffen. Zuvor hatten sich über 300'000 Menschen vor dem Sturm mit Orkanböen mit mehr als 200 Stundenkilometern in Sicherheit gebracht und Weihnachten in Notunterkünften gefeiert. Über Land schwächten die Sturmböen am Montag leicht ab.

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