Umweltschonende Ernährung fördern

Die Stadt Zürich muss künftig eine umweltschonende Ernährung fördern und über den Einfluss der Ernährung auf das globale Klima informieren. Das hat das Stimmvolk entschieden.

Die Stadt Zürich muss künftig eine umweltschonende Ernährung fördern und über den Einfluss der Ernährung auf das globale Klima informieren. Das hat das Stimmvolk entschieden.

Die Stadtzürcher Stimmbevölkerung hat sich am 26. November 2017 mit einem Ja-Anteil von 60 Prozent für eine Ergänzung der Gemeindeordnung ausgesprochen. Die Stadt Zürich ist künftig verpflichtet, sich aktiv für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und für einen schonenden Umgang mit den Ressourcen einzusetzen. Unter anderem muss die Stadt eine umweltschonende Ernährung fördern und über den Einfluss der Ernährung auf das globale Klima informieren.

Die Vorlage wurde unterstützt von der Grünen Partei, der SP und der GLP. SVP, FDP, AL und CVP lehnten sie ab. Bei der angenommenen Vorlage handelt es sich um einen Gegenvorschlag zur Volksinitiative "Nachhaltige und faire Ernährung". Diese hätte die Stadt Zürich verpflichtet, eine Stiftung zur Förderung der pflanzlichen Ernährung zu schaffen; öffentlich-rechtliche Kantinen hätten ihr Angebot stärker auf vegetarische und vegane Speisen ausrichten müssen.

 


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