USA: Erneut Schnee und Kälte im Nordosten

Wieder Schnee, Sturm und dazu Eiseskälte: Für die wintermüden Menschen im Nordosten der USA gibt es keine Verschnaufpause. Erneut wurden am Wochenende mindestens 1600 Flüge gestrichen, der Nahverkehr lag vielerorts lahm.

Wieder Schnee, Sturm und dazu Eiseskälte: Für die wintermüden Menschen im Nordosten der USA gibt es keine Verschnaufpause. Erneut wurden am Wochenende mindestens 1600 Flüge gestrichen, der Nahverkehr lag vielerorts lahm.

Die Metropole Boston im Bundesstaat Massachusetts erlebte ihren vierten Schneesturm des Jahres und brach ihren bisherigen Rekord für Februar. Bis zum Sonntagmorgen (Ortszeit) wurden dort allein in diesem Monat bereits 115 Zentimeter Neuschnee gemessen, wie der Nationale Wetterdienst meldete. An manchen Stellen türmen sich die weissen Massen mehrere Meter hoch.

Auch in anderen Teilen Nordenglands setzten in der Nacht zum Sonntag teils heftige Schneefälle ein, bis zu sieben Zentimeter pro Stunde sagten die Meteorologen für einige Gebiete voraus. Hinzu kamen schwere Stürme: In küstennahen Regionen drohten Windböen mit einer Stärke von bis zu 115 Kilometern pro Stunde.

Der Schneefall sollte zwar noch am Sonntag aufhören - aber nicht die klirrende Kälte. Für Montagmorgen wurden in weiten Teilen des Nordostens gefühlte Temperaturen von minus 20 bis minus 30 Grad erwartet.

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