Vermisste russische Fischer essen gestorbenen Begleiter

Zwei Monate lang in Sibirien herumirrende Fischer haben aus Hunger die Leiche ihres Begleiters gegessen. Dieser sei nicht getötet worden, sondern an den widrigen Umständen in der Taiga gestorben, berichtete die Zeitung «Komsomolskaja Prawda» am Montag.

sda/afp |

Zwei Monate lang in Sibirien herumirrende Fischer haben aus Hunger die Leiche ihres Begleiters gegessen. Dieser sei nicht getötet worden, sondern an den widrigen Umständen in der Taiga gestorben, berichtete die Zeitung «Komsomolskaja Prawda» am Montag.

Die später geretteten Fischer hätten das Menschenfleisch gegessen, um zu überleben. Dies habe einer von beiden in einem Polizeiverhör ausgesagt. Die Männer galten seit August als vermisst. Sie wurden Ende November gut 250 Kilometer entfernt von der nächstgelegenen Stadt entdeckt.

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