Nach heftigen Niederschlägen sind bei Erdrutschen im Nordosten Brasiliens mindestens vier Menschen ums Leben gekommen.
Mindestens 14 weitere seien verletzt worden, wie das Nachrichtenportal «Globo» unter Berufung auf die Feuerwehr am Samstag berichtete.
In der Stadt Maceió (Bundesstaat Alagoas) galten ausserdem vier Menschen als vermisst. Nach einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Agência Brasil rechneten die Behörden mit bis zu 300 Obdachlosen in der Region.
In den Stunden zuvor habe es mindestens 23 Erdrutsche gegeben. Etliche Häuser drohten noch abzustürzen. Die lokalen Behörden riefen den Notstand aus.