Wasser nach Verschmutzung durch Kuhfäkalien wieder sauber

Nach über einem Monat können die Einwohner von St-Gingolph VS das Trinkwasser endlich wieder konsumieren, ohne es vorher abzukochen. Seit einem schweren Unwetter vom 18. August war es durch Fäkalbakterien von Kühen verschmutzt gewesen.

Nach über einem Monat können die Einwohner von St-Gingolph VS das Trinkwasser endlich wieder konsumieren, ohne es vorher abzukochen. Seit einem schweren Unwetter vom 18. August war es durch Fäkalbakterien von Kühen verschmutzt gewesen.

Der Kanton gab nach Wasseranalysen grünes Licht, wie Pierre Marguet von der Gemeindeverwaltung von Saint-Gingolph am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte. Er bestätigte damit einen Bericht der Zeitung «Nouvelliste».

Die Bevölkerung von St-Gingolph wurde von den Behörden Mitte August aufgefordert, das Trinkwasser vor dem Verzehr abzukochen. Der Grund lag in eine Verschmutzung des Trinkwassers durch Fäkalbakterien begründet. Die beiden verschmutzten Quellen lagen in der Nähe von Alpen, auf denen Kühe weideten. Intensive Niederschläge hatten den Boden ausgewaschen und diesen in Richtung der Quellen gespült.

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