WHO will Jugendsterblichkeit verringern

Weltweit über 3000 tote Jugendliche täglich oder 1,2 Millionen jedes Jahr - das könnte weitgehend verhindert werden, ist die Weltgesundheitsorganisation WHO überzeugt. Dafür müssten allerdings das Gesundheitswesen, die Prävention und überhaupt das Wissen und das Bewusstsein in der Bevölkerung gefördert werden.

Weltweit über 3000 tote Jugendliche täglich oder 1,2 Millionen jedes Jahr - das könnte weitgehend verhindert werden, ist die Weltgesundheitsorganisation WHO überzeugt. Dafür müssten allerdings das Gesundheitswesen, die Prävention und überhaupt das Wissen und das Bewusstsein in der Bevölkerung gefördert werden.

Das geht aus einem von der WHO in Genf veröffentlichten Bericht hervor. Demnach sind hauptsächlich Jugendliche zwischen 10 und 19 Jahren aus einkommensschwachen Milieus in Afrika und Asien betroffen.

Neben dem Strassenverkehr, rangieren auf der Liste der Todesursachen unter Jugendlichen zuoberst Atemwegserkrankungen, Durchfallerkrankungen und Ertrinken, aber auch sexuelle Gewalt. In Europa ist bei jungen Frauen ausserdem die Genitalverstümmelung eine häufige Todesursache - weit verbreitet bei afrikanischem Hintergrund und nicht nur bei Muslimen.

Die WHO empfiehlt als Gegenmassnahmen Altersbeschränkungen beim Alkoholkonsum, eingeschränkten Zugang zu Waffen, verbesserten Zugang zu Trinkwasser oder auch eine Helmtragepflicht beim Velofahren.

Das Wetter heute in

Lesershop

Hier gehts zum Lesershop

Umfrage

Habt Ihr genügend Futter für den Winter?

24.7 % Genügend Futter vorhanden
20.3 % Es wird knapp
36.3 % Ich muss zusätzlich Futter zukaufen
18.7 % Das lässt sich noch nicht abschätzen

Teilnehmer insgesamt 834

Zur aktuellen Umfrage

Bekanntschaften

Suchen Sie Kollegen und Kolleginnen für Freizeit und Hobbies? Oder eine Lebenspartnerin oder einen Lebenspartner?