
Bei Fridli und Astrid hats gefunkt.
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Während der Zeitreise ins Mittelalter bröckelt da und dort immer wieder ein Stück aus der Gegenwart heraus. Die Bauern, Bäuerinnen sowie Hofdamen und Hofherren erzählen getrennt von ihren Partnern aus dem Nähkästchen und sind für manch eine Überraschung bereit. In geselliger, lockerer Atmosphäre fällt hie und da ein Spruch, der mehr Wahrheit beinhaltet als im ersten Moment gedacht. Überraschungseffekt inbegriffen.
Fri(dli)sch verliebt
Astrids Augen glänzen, wenn sie von Fridli und ihrer gemeinsamen, langersehnten Nacht erzählt. Auch wenn sie nicht viel preisgibt, hat sie mehr erzählt als sie sagen wollte. Da haben sich zwei Plagegeister gefunden und schon grosse Schritte getan. Ja, wenn im «Alter» die Funken sprühen, wird nicht lang gefackelt… Von jetzt an für immer!
Grenze blockiert
Andreas hatte die Hofwoche reflektiert und wollte sich mit einem Brief nochmals bei Janine melden. Überraschenderweise war sie aber für ihn bereits unerreichbar, da Janine Andreas auf allen erreichbaren Kanälen blockiert hatte. Hut ab vor seiner Reaktion, dass er ihre geschlossene Tür akzeptiert und trotz allem überwiegend positiv dankbar auf die Woche zurückblicken kann.

Janine will mit Hofherr Andreas nichts mehr zu tun haben.
3+
Aus Janines Perspektive betrachtet hat Andreas ihre Grenze und ihr Wunsch nach Luft und Langsamkeit gänzlich überschritten und sie hat ihr Tor für ihn verschlossen. Ich verstehe beide Seiten sehr gut und hoffe, dass beide ihr Puzzleteil fürs Leben finden werden.
Kurze Flamme, kein Feuer
Als Beni aus dem Käsechessi plaudert, bin ich sehr gespannt. Denn einerseits ist die Hofwoche kürzlich erst zu Ende gegangen und andererseits hat es bei ihnen von Anfang an auf eine geheimnisvolle Weise geknistert. So ist es denn auch nach der Woche weitergegangen. Auch wenn Benj nach aussen mit der Hofwoche friedlich abgeschlossen zu haben scheint, bin ich mir nicht ganz sicher, ob dies die volle Wahrheit ist.

Marie Anna sieht keine Zukunft mit Beni.
3+
Ganz anders macht mir Marie Anna den Eindruck. Essenzielle Dinge wie gute Gespräche über alles und vor allem viel Freiheit haben ihr gefehlt. Deshalb wurde die Bäuerin zum Fluchttier und hat das Weite gesucht. Für mich so oder so eine überraschende Wende.
StubenRein, Herz hinein
Voller Stolz zeigt Peter sein Hofwochen-Fotoalbum und verrät, dass sie auf einem guten Weg sind. Was anfangs Woche noch ein wenig holperig schien, hat sich inzwischen zur guten Zusammenarbeit gewendet, das freut mich sehr! Auch Susanne strahlt über alle vier Backen.
In ihrem Alter noch jemanden so passendes finden zu dürfen, sieht die Hofdame als ein grosses Geschenk und geniesst es in vollen Zügen. Sogar das Thema Hund scheint nun auch seine Kurve gekriegt zu haben. Inklusive neuem, beheizten Stubenboden. So schön dies zu hören!
Popcorn bereit, los!
Ganz so viel verrät der Bauer Dänu erwarteterweise nicht. Aber Elli konnte den sonst eher zurückhaltenden Berner offensichtlich in Tau-Modus versetzen. Von meinem guten Gefühl werde ich vorerst mal nicht wegkommen.
Déjà-vu auf Stufe 2 und gefährliches Tempo
Hans war scheinbar vom ersten Moment an von Anita und ihren Augen fasziniert – irgendwie habe ich das schon einmal gehört… einfach von einer anderen Seite. Meine Daumen für ihre Hofwoche sind weiterhin gedrückt.
Ioannis ist auf der Überholspur und hat keinen Rückwärtsgang im Gepäck. Hoffentlich bewahrheiten sich meine (und Hans’) Befürchtungen nicht und der Hofherr findet Fränzis Mass in der Hofwoche noch.
Herzöffner Guido
Zugeschaltet am Bildschirm plaudert Karina mit bester Laune über ihre gemeinsame Hofwoche und was danach passierte. «Etwas zartes angebandelt» habe sich zwischen Guido und ihr, doch für ein Wiedersehen ist Guido immer wieder etwas dazwischengekommen.
Vielleicht hat es für ihn schlussendlich doch nicht so richtig gepasst, hatte aber den Mut nicht, den Wein beim Namen zu nennen. Karina kann trotzdem das gute Gefühl aus der Woche mitnehmen, dass sie wieder bereit ist, ihr Herz zu öffnen.