
Der Zetor in seinem Element.
Daniel Affolter
Der erste Schnitt im Futterbau ist ein zentraler Zeitpunkt für Ertrag und Futterqualität. Entscheidend ist das richtige Entwicklungsstadium des Grases, nicht ein fixes Kalenderdatum oder das Verhalten benachbarter Betriebe. Wird zu früh gemäht, steigt zwar oft die Futterqualität, gleichzeitig kann jedoch Ertrag verloren gehen. Erfolgt der Schnitt zu spät, nimmt die Verdaulichkeit ab und das Futter kann überständig werden.
Auch die Schnitthöhe spielt eine wichtige Rolle: Zu tiefes Mähen kann den Wiederaustrieb der Pflanzen bremsen und die Futterverschmutzung erhöhen. Neben dem Zeitpunkt beeinflussen Wetterbedingungen und betriebliche Infrastruktur die Entscheidung stark.
Ziel ist stets ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Menge und Qualität des Futters über die gesamte Vegetationsperiode hinweg. Fachleute betonen deshalb die Bedeutung einer standortangepassten und sorgfältig geplanten Bewirtschaftung, um langfristig stabile Erträge und eine hohe Futterqualität sicherzustellen.
Schickt uns Eure Fotos
Für unseren Fotowettbewerb «Bild der Woche» suchen wir Fotos zum Thema «Erster Schnitt». Das Siegerbild erscheint am Sonntag, 3. Mai, auf schweizerbauer.ch und auf unserer Facebook-Seite. Und vielleicht schafft es das Siegerbild ja sogar auf den nächsten Bildkalender des «Schweizer Bauer».
Bild in hoher Auflösung und Querformat bis Mittwoch, 13. Mai, an [email protected] oder über das untenstehende Upload-Formular senden. Bitte, Vorname, Name, vollständige Adresse sowie einen Bildbeschrieb verfassen. Wir freuen uns auf eure Einsendungen.
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