
Für eine erfolgreiche Silierung ist ein Trockensubstanzgehalt von rund 30 bis 40 Prozent anzustreben.
Daniel Affolter
Mit sinkenden Temperaturen verlangsamt sich das Pflanzenwachstum. Gleichzeitig können feuchte Witterung und kürzere Tage das Anwelken erschweren. Fachleute empfehlen deshalb, das Erntefenster gut zu nutzen und das Futter nicht unnötig lange auf der Wiese liegen zu lassen.
Für eine erfolgreiche Silierung ist ein Trockensubstanzgehalt von rund 30 bis 40 Prozent anzustreben. Ebenso wichtig sind eine saubere Ernte ohne Verschmutzungen, eine gute Verdichtung im Silo sowie ein rascher und luftdichter Abschluss. Nur so können Fehlgärungen und Nacherwärmung vermieden werden.
Gerade im Herbst lohnt sich zudem ein Blick auf den Pflanzenbestand. Späte Aufwüchse weisen häufig einen geringeren Energiegehalt auf als Frühjahrsfutter, können aber bei guter Konservierung einen wertvollen Beitrag zur Winterfütterung leisten.
Umfrage
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