Was isst die Schweiz?

Das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz gibt in seiner neuen Ausstellung "Was isst die Schweiz?" im Schweizerischen Nationalmuseum in Zürich Einblick in die Kochtöpfe von Herr und Frau Schweizer.

Das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz gibt in seiner neuen Ausstellung "Was isst die Schweiz?" im Schweizerischen Nationalmuseum in Zürich Einblick in die Kochtöpfe von Herr und Frau Schweizer.

Die Ausstellung beleuchtet die vielfältigen Facetten rund um unsere Esskultur. Essen sei mehr als nur Nahrungsaufnahme. Essen sei Kunst, Kultur, Sozialgeschichte und Zukunftsforschung, schreibt das Forum Schweizer Geschichte. Die Ausstellung geht Fragen nach wie: Woher kommen Tomaten, Mais oder Erdbeeren ursprünglich? Weshalb benutzen wir Messer und Gabel? Was kam in der Vergangenheit auf den Teller, was essen wir in der Zukunft?

Im Zentrum der Ausstellung steht das kulinarische Erbe der Schweiz. Dazu gehören Klassiker wie Fondue, Birchermüesli sowie weniger bekannte Spezialitäten wie Gumpesel. Filmstationen, grossformatige Fotos und aussergewöhnliche Objekte laden zu einer kulturkulinarischen Tour de Suisse ein. Ein Begleitprogramm ergänzt die Ausstellung. Unter anderem präsentieren Produzenten regionale Produkte und Schweizer Spitzenköche verraten ihre Küchengeheimnisse.

Die Ausstellung "Was isst die Schweiz?" dauert bis am 1. Oktober 2017. Weitere Informationen erhalten Sie hier 

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