Weniger Ammoniak aus Geflügelkot

Die R. Inauen AG in Appenzell AI ist laut «Grüne» daran, in Ergänzung ihrer Bura-Kotband-Trocknung ein Pelletierverfahren für Geflügelmist zu entwickeln.

Die R. Inauen AG in Appenzell AI ist laut «Grüne» daran, in Ergänzung ihrer Bura-Kotband-Trocknung ein Pelletierverfahren für Geflügelmist zu entwickeln.

Über eine Förderschnecke gelangt der Geflügelmist in einen Trichter über der Pelletiermaschine. In der Maschine presst ein rotierender Kolben den Kot durch ein Sieb. 

Die Ventilatoren der Bura-Kotband-Trocknung trocknen den Mist im Stall auf 55 bis 65 Prozent Trockensubstanz (TS). Nach dem Pelletieren werden sie im Walzentrockner auf 85 bis 90 Prozent TS nachtrocknet. Dieser Mist stinkt weniger.

Zudem sollen nach der Trocknung nur 0 bis 1,1 ppm Ammoniak gemessen werden. In Kotlagern mit feuchtem Mist sollen es immer über 65 ppm Ammoniak sein. Dies deute darauf hin, dass das Trocknungsverfahren die Ammoniakemissionen bei der Kotlagerung stark reduzieren kann. 

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