Zu wenige Hirsche geschossen

Im Berner Oberland wurden dieses Jahr zu wenige Hirsche geschossen. Um allzu hohe Schäden an Bäumen zu verhindern, hat der Kanton Bern nun eine Sonderjagd bewilligt.

Für das Gebiet Niederhorn und die Rotwildregion Grindelwald-Meiringen hat der Kanton Bern einer zweiwöchige Sonderjagd auf Hirsche stattgegeben. Das geplante Abschusskontingent sei in diesen Gebieten – den Wildräumen 11, 16 und 17 – nicht erreicht worden, schreibt die kantonale Umweltdirektion.

Solche Sonderjagden werden laut Mitteilung nur in Wildräumen durchgeführt, in denen die Bestände zu gross sind und sogenannte Verbiss- oder Schälschäden an jungen Bäumen auftreten.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema im Mediendienst-Artikel «Hirsche verkürzen den Alpsommer».

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