Neuer Chef bei Fenaco-IT-Tochter

Michael Buser übergibt die operative Führung der Fenaco-Tochter Bison Schweiz AG per 1. Januar 2018 an Florian Bernauer. Buser wolle sich künftig wieder verstärkt den Aufgaben als Mitglied der Geschäftsleitung fenaco und Departementsleiter Informatik/Logistik widmen zu können, heisst es in einer Mitteilung.

Samuel Krähenbühl |

Michael Buser übergibt die operative Führung der Fenaco-Tochter Bison Schweiz AG per 1. Januar 2018 an Florian Bernauer. Buser wolle sich künftig wieder verstärkt den Aufgaben als Mitglied der Geschäftsleitung fenaco und Departementsleiter Informatik/Logistik widmen zu können, heisst es in einer Mitteilung.

Als neuer Verwaltungsratspräsident der Bison Schweiz AG werde Buser dafür sorgen, dass die – seit der Übernahme durch die fenaco – eingeschlagene Strategie weitergeführt werde.

Busers Nachfolger Florian Bernauer habe als langjähriges Kadermitglied der Bison Schweiz AG massgeblich zum erfolgreichen Aufbau der maxess systemhaus gmbh beigetragen. Dieses Unternehmen war bekannt für innovative Informatik-Lösungen und grosse Branchenkenntnisse im Einzelhandel und wurde 2013 von der Bison Schweiz AG übernommen.

Seither ist Florian Bernauer als Mitglied der Geschäftsleitung der Bison Schweiz AG und als Geschäftsführer derer Tochtergesellschaft Bison Deutschland GmbH mit Sitz in Kaiserslautern tätig. Seit 2015 hat er zudem die Marktverantwortung für alle extern angebotenen Produktbereiche bei allen Kunden von Bison in der Schweiz, Deutschland und Österreich inne.

Per 1. Januar 2018 übergibt Michael Buser den Vorsitz der Geschäftsleitung der Bison Schweiz AG an Florian Bernauer. In dieser neuen Rolle des CEO wird er an Michael Buser berichten, welcher ab dem 1. Januar 2018 das Amt des Verwaltungsratspräsidenten der Bison Schweiz AG einnimmt.

Seit 2013 pendelt Florian Bernauer regelmässig zwischen den Bison-Standorten Sursee und Kaiserslautern. «Damit er seine neue Aufgabe vollumfassend wahrnehmen kann, wird der Vater von drei erwachsenen Kindern gemeinsam mit seiner Ehefrau den Wohnsitz in die Schweiz verlegen», heisst es in der Mitteilung weiter.

Gekauft, um Untergang zu verhindern

Das Warenwirtschaftssystem der Fenaco Win 3000 war veraltet und man entschied sich für eine Neuentwicklung durch die Bison AG in Sursee LU. Zur Sicherung des Projektes musste die Firma schliesslich gekauft werden.

Kauf durch Fenaco als letzte Rettung für Bison

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