Dienstag, 15. Juni 2021
02.06.2021 08:07
Kommentar

Video-Gewalt gegen Markus Ritter

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Von: sal

In einem Video von Komiker Michael Elsener, das die offizielle Ja-Kampagne auf ihrer Website teilt, wird Biobauer Markus Ritter, der Präsident des Schweizer Bauernverbandes, nicht nur verächtlich gemacht, sondern auch symbolisch mit einem Huftritt geschlagen. Ein Kommentar. 

Trinkwasser-Initiantin Franziska Herren hat ihre öffentlichen Auftritte abgesagt, weil ihre Familie bedroht worden sei. Heisst das, dass ihre Ja-Kampagne deswegen durch Fairness und Korrektheit auffällt?

Spielt voll auf Ritter

Diese Frage ist eher zu verneinen, wenn man sich das fünfzehnminütige Video von Kabarettist, Satiriker und Comedian Michael Elsener anschaut, das auf der offiziellen Website der Trinkwasser-Initiative unter Videos aufgeführt ist. Denn dieses spielt voll auf die Person Markus Ritter. Eine Sequenz gegen den Schluss hin könnte als eigentlichen (negativen) Höhepunkt bezeichnet werden.

«Sonst muss halt mal jemand anders aus der Landwirtschaft dem Markus Ritter die Meinung sagen?», sagt Elsener nach 13 Minuten und 57 Sekunden. Und wie illustriert Elsener das? Mit einer Kuh, die einem Mann zuerst mit ihrem Schwanz Ohrfeigen austeilt und ihn dann letztlich mit den Hinterbeinen wegkickt. Wie es ein Pferd oder ein Esel tun können, was bekanntlich auch schon zu Todesfällen geführt hat.

«Kusi» Ritter wird verächtlich gemacht

Elsener verwendet gegenüber Nationalrat Ritter auch die Bezeichnung «lieber Markus» und den verniedlichenden Vornamen «Kusi», was nicht von Respekt zeugt. Hat man irgendwo in der offiziellen Kampagne oder in einem Video, das der Schweizer Bauernverband und seine 2x-Nein-Allianz geteilt hat, Franziska Herren als «Fränzi» angesprochen?

Es ist nichts dergleichen bekannt. Elsener stellt Ritter auch als historischen Ritter mit Schild, auf einem Pferd sitzend dar. Weil er in der Bildmontage Ritters Kopf aber im Verhältnis des Körpers zu gross gemacht hat, wirkt die Erscheinung von Ritter sehr unvorteilhaft. Ritter wird so auch bildlich ins Lächerliche gezogen.

Michael Elsener greift Bauernpräsident Markus Ritter frontal an.
Youtube

Elsener kennt den Nährstoffteil des Pestizidgesetzes nicht

Inhaltlich liegt Elsener schlicht falsch, als er sagt, dass das Parlament im Frühling 2021 ein Gesetzespaket geschnürt habe, das dafür sorge, «dass wir weniger Pestizide im Trinkwasser haben sollten. Doch dieses Gesetz regelt rein gar nichts beim Stickstoff – bei den Nitraten.» Obwohl Elsener am Schluss des Videos betont, wieviel Recherche er dafür betrieben habe, sollte er die Parlamentarische Initiative mit dem Titel «Das Risiko beim Einsatz von Pestiziden reduzieren» noch ein zweites Mal durchlesen. Dort steht in Artikel 6a des Landwirtschaftsgesetzes: «Die Stickstoff- und die Phosphorverluste der Landwirtschaft werden bis 2030 im Vergleich zum Mittelwert der Jahre 2014-2016 angemessen reduziert.»

Mittlerweile hat der Bundesrat für seine Vernehmlassungsunterlage bereits beschlossen, dass er den Zielwert für die Senkung bis 2030 bei 20% ansetzen will, wie er es im Rahmen der AP 22+ tun wollte. Und das war ein Antrag von SP-Bundesrätin Sommaruga, der im Bundesrat eine Mehrheit fand. Guy Parmelin wollte vermutlich weniger stark reduzieren, hatte in dieser Frage aber nichts zu melden. Das zeigt, welche Seite heute in der Landwirtschaftspolitik das Sagen hat.

«Lügenbaron Ritter»

Angesichts dieses eindeutigen sachlichen Fehlers von Elsener ist umso erstaunlicher, mit welcher Selbstsicherheit Elsener Ritter als «Lügenbaron» bezeichnet und ihn der dreifachen Lüge bezichtigt. Illustriert wird dies, in dem Ritter im Stile eines Pinocchio eine überlange Nase angehängt wird.

Auch hier: Ist bekannt, dass in den offiziellen Kampagnenmaterialien des Schweizer Bauernverbandes und seiner 2x-Nein-Allianz eine unvorteilhafte Karikatur von Franziska Herren vorhanden ist oder aktiv geteilt worden oder auf der offiziellen Website aufgeschaltet worden ist, wie es die Trinkwasser-Initianten mit Elseners Video getan haben? Der «Schweizer Bauer» nimmt Hinweise entgegen und wird, falls Ja, dies in diesen Text einbauen.  

Die drei «Lügen» halten einer Prüfung nicht stand

Was sind denn die drei Lügen, derer Markus Ritter bezichtigt wird?  Die erste lautet: «Sie wird an der Wasserqualität nichts ändern und ist für die Umwelt gesamthaft negativ.» Dazu sagt Elsener einfach, das sei gelogen. Beleg nennt er keinen. Mindestens ist nicht klar, ob die Auswirkungen negativ sind oder nicht. Denn es ist ja nicht verboten, mit Pestiziden weiter zu produzieren oder mehr Tiere zu halten, als mit dem betriebseigenen Futter ernährt werden können – Betriebe, die das tun, erhalten einfach keine Direktzahlungen mehr.

Gerade die Betriebe, die am meisten Futter zukaufen und am meisten chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel einsetzen, würden auf die Direktzahlungen verzichten, weil diese bei ihnen nur einen kleinen Teil der Gesamteinnahmen ausmachen. Und sicher würde hierzulande weniger produziert – also ist die Frage, unter welchen Umständen im Ausland produziert wird.

Zwar gibt es Artikel 104a zur Ernährungssicherheit, wo es heisst, dass die internationalen Handelsbeziehungen zur Nachhaltigkeit beitragen müssten – dieser Paragraph hat das Zeug zum Gummi-Paragraph. Wer definiert Nachhaltigkeit? Wer erlässt die Handelsschranken? Wer kontrolliert? Wer Betriebe im Ausland besichtigt hat, vermutet, dass dort die Kontrollen weniger engmaschig sind.

Elsener macht sich über Ritter lustig.
Youtube

Das Wort «synthetisch» fehlt im Initiativtext

Die zweite «Lüge» Ritters zur Trinkwasser-Initiative lautet laut Elsener: «Davon sind auch die Biobauern betroffen. Auch sie dürften keine im Biolandbau zulässigen Pflanzenschutzmittel mehr einsetzen.» Dazu sagt Elsener: «Das ist auch gelogen. Biobauern dürfen heute schon keine synthetischen Pflanzenschutzmittel einsetzen.» Merken Sie den Unterschied? Ritter sagt «Pflanzenschutzmittel», Elsener sagt «synthetische Pflanzenschutzmittel». Tatsächlich steht im Initiativtext das Wort «Pestizide», das Wort «synthetisch» fehlt.

Laut der geltenden Rechtsprechung und Verwendung des Begriffs in der Verwaltung ist auch Kupfer als natürliches Pflanzenschutzmittel, das im Bio-Landbau erlaubt ist, ein «Pestizid». So legt auch der Bundesrat die Initiative aus, Ritter hält sich nur an diese Auslegung. Und Franziska Herren gab dem «Schweizer Bauer» im Oktober 2017 schriftlich, dass sie unter Pestizide auch giftige Stoffe versteht, die im Bio-Landbau eingesetzt werden dürfen. Herren zitierte die Denkwerkstatt Vision Landwirtschaft: «Pestizide können synthetischen oder natürlichen Ursprungs (z. B. Pyrethrum, Kupfer) sein.» Und nannte auch Eisen-III-Phosphat als weiteres Beispiel.

Franziska Herren war damals, kurz nach der Lancierung der Initiative, also bereit, jedem Betrieb, der Kupfer und andere wirklich giftige natürliche Pflanzenschutzmittel einsetzen will, sämtliche Direktzahlungen zu entziehen. Vermutlich merkte sie dann, dass allein wegen des Kupferverbots auch kaum ein Bio-Landwirt mithelfen will (obwohl es einzelne Biowinzer gibt, die bei ihren Piwi-Sorten seit Jahren auf Kupfer verzichten) und hat dann die Meinung geändert.

Laut der geltenden Rechtsprechung und Verwendung des Begriffs in der Verwaltung ist auch Kupfer als natürliches Pflanzenschutzmittel, das im Bio-Landbau erlaubt ist, ein «Pestizid». So legt auch der Bundesrat die Initiative aus, Ritter hält sich nur an diese Auslegung.
Youtube

Initiativtext: «auf dem Betrieb produziertes Futter» 

Die dritte sogenannte «Lüge» Ritters ist laut Elsener die Aussage, dass mit der Trinkwasser-Initiative Betriebe «kein Heu mehr vom Nachbar zukaufen dürften, wenn sie weiterhin Direktzahlungen erhalten wollen.» Elsener sagt dazu: «Das stimmt auch nicht. Futter-Dealen untereinander in der Schweiz ist weiterhin erlaubt.» Dazu ist erstens der Initiativtext zu zitieren, den über Hunderttausend Menschen unterschrieben haben. Dort steht als Bedingung für den Erhalt von Direktzahlungen: «ein Tierbestand, der mit dem auf dem Betrieb produzierten Futter ernährt werden kann.» So wie er da steht, ist der Text klar: Wer Futter für 10 Kühe hält, aber 20 Kühe hält, erhält keine Direktzahlungen mehr, auch wenn er sämtliches Futter vom Nachbar kauft, der vielleicht keine Tiere hat, dafür auch Gülle abnimmt.

Denn er kann seine 20 Kühe nicht mit betriebseigenem Futter ernähren. Hält man sich an den Initiativtext, dürfte ein Betrieb allenfalls dann Futter zukaufen, wenn er in gleichem Umfang (anderes) Futter verkauft. Ritter macht hier keine Lüge, er hält sich an den Initiativtext. Elsener hingegen zitiert eine Neuinterpretation der Initianten, wonach Importfutter verboten ist. Davon steht im Initiativtext nichts. Bei der Lancierung der Initiative – der Schreibende war dabei – war nicht von Schweizer Futter und nicht von Importfutter die Rede.

Auch hier haben die Initianten vermutlich mit der Zeit gemerkt, dass sie eine fast nicht einlösbare Bedingung gestellt haben, und sind in der Folge zurückgerudert. Wer aber schon vorher weiss, dass er die Initiative  klar entgegen deren Wortlaut umsetzen will, sollte mindestens in Zukunft nicht zu fest auf der sogenannten Rechtsstaatlichkeit pochen. 

«80% der Gelder für Fleisch»

Elsener hält auch kritisch fest, die staatlichen Gelder zur Unterstützung der Landwirtschaft gingen nur zu 20% in den Pflanzenbau, 80% gingen an die Fleischproduktion, doch aus Sicht der Umwelt habe es zu viele Tiere in der Schweiz. Hier ist Elsener nicht ganz präzis, denn die 80% gehen nicht nur zum Fleisch, sondern auch an Milchkühe, also in die Milchproduktion (bis und mit Verkäsungszulage).

Gerade die zwei Bereiche, die am stärksten auf Importfutter beruhen und deshalb den Initianten der grösste Dorn im Auge sind, die Schweine- und die Geflügelhaltung, beruhen nicht auf Direktzahlungen. Ostschweizer Käser beweisen schon heute, dass die Schweinemast ganz ohne Direktzahlungen rentiert. Und es gibt einen wichtigen Grund, warum die Rindviehhaltung ohne Direktzahlungen nicht funktionieren würde: Der Markt für Käse ist gegenüber der EU vollständig liberalisiert, auch beim Joghurt beispielsweise ist der Grenzschutz nur ganz schwach. Hingegen haben das Gemüse und das Obst einen oft punktgenau funktionierenden Grenzschutz: Sind die Schweizer Früchte reif, geht eine Zollmauer hoch, die Importprodukte werden stark verteuert. Also braucht es für die Früchte nicht Direktzahlungen.

Die 80% kommen auch deshalb zustande, weil die Schweiz mehr Grasland als ackerfähiges Land hat (in den hügeligen Voralpen und im Berggebiet) und obendrauf eine halbe Million Hektaren Alpwirtschaftsland. Weil dort der Ackerbau nicht oder höchstens ganz rudimentär im Spezialitätenbereich funktioniert, kann dort nur die Haltung von Raufutterverzehrern wie Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde unterstützt werden.

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67 Responses

  1. Nun Elsener ist ein Komiker auf dem Abstellgleis und klammert sich an jedem Strohhalm das er noch halten kann. Zum Glück hat der Kanton Zug noch Komiker auf höherem Niveau.

  2. Lieber Michael Elsener
    Sie sollten wirklich langsam mal einen Laufbahnberater aufsuchen! Ihre Auftritte am Schweizer Fernsehen waren ja schon mehr als ‚komisch‘ und wirkten sehr künstlich (synthetisch?) 😉 …aus einem Grund hat man Sie da ja auch abgesetzt.
    Man sollt sich nicht das ganze Leben an Erfolg klammern, der nicht mehr ist und nie mehr sein wird, besonders nicht, wenn man noch so jung ist wie sie. Wie wär’s z.B. mit einer Rüeblijät-Karriere auf einem Biobetrieb? 😉

  3. Satire darf polarisieren, aber das geht gar nicht.
    Ein bisschen Niveau darf man auch von einem Herr Elsener erwarten. Es geht um Respekt, und genau diesen hat dieser gute Herr bei mir sicher verspielt.

  4. Ich teste meine Komikerkünste: Elsener und ich (Landwirt) bekommen Subventionen. Wo ist der Unterschied? Ich bekomme vom Arbeiten Schweissperlen!!! Hahahahaha ????
    Ich komme mir vor wie Elsener. Ich finde MICH so lustig!!!

  5. Bravo! Endlich einer der den Mut hat Ritter als Super-Pinoccio zu entlarven.

    am 13.6. wird das SBV-Kartenhaus noch nicht einstürzen, aber bald; und dann umso dramatischer

    Ich freue mich darauf!!!

    1. Felix: dein Kommentar sagt mehr über dich aus (und zwar nicht-Vorteilhaftes), als über Elsener oder Ritter.
      1. Erstens rechne ich damit, dass die Schweizer die beiden Agrarinitiativen berechtigterweise ablehnen werden.
      2. Zweitens: Sage konkret, wo Ritter gelogen haben soll. Schon Trump wurde gerade von den grössten Lügnern (Massenmedien, linke Parteien) als Lügner hingestellt. Wenn man jemanden anklagt, muss man das auch begründen und mit seinem Namen und Gesicht hinstehen.

  6. Lieber Michael Elsener
    Wer ohne Sünde ist werfe den 1. Stein.
    Wo verrichtest Du Dein edles Geschäft.
    Pfui Teufel ins Saubere Trinkwasser!
    Gruss Walti

  7. Elsener ist zu leichtgläubig und zu schlecht und einseitig informiert.
    Wenn der 100 fach verschärfte Grenzwert für Chlorothalonil um das 27 fache überschritten wird, ist das immer noch keine Gefahr. Der Grenzwert von 0.1 Mikrogramm pro Liter ist ein Reinheitswert, kein toxikologischer Wert. Elsener zeigt nur, was herauskommt, wenn die Behörden, verstärkt durch die unkritischen, einseitigen, links tickenden Medien, neue „Wahrheiten“ („wir haben vergiftetes Trinkwasser“) in die Welt setzen.

  8. Er kann wahrscheinlich nur auf Kosten anderer „lustig“ sein. Er bekommt Geld um sich über Markus Ritter herablassend zu äussern. Das sagt viel über die Geldgeber und den Komiker aus.
    Er sollte mal über die Lügen im Inserat von 4aqua recherchieren, wenn er doch so gerne recherchiert.

  9. Ritter mit der langen Nase bildet nur die Realität ab. Er ist Vertreter der Bauern die den Konsumenten viel versprechen, wenig halten. Das einzig berechenbare an den Bauern, sie fordern immer mehr für geringe Gegenleistung. Die beiden Initiativen werden leider abgelehnt, die Bauern machen weiter wie bisher, zerstören Natur und missachten das Tierwohl, Kassensturz gestern über die Masthühnerhaltung. Neustes Beispiel aus den Räten: 100 Mio für den Wald, meistens in Priavatbesitz, Abzocke pur!

    1. Victor Brunner: Wie bist du informiert? Was bist du für einer? Gehe mal ein Jahr auf einen Bauernhof arbeiten!
      Die Realität ist, dass die Bauern fleissig arbeiten und schonend mit der Umwelt und mit den Tieren umgehen.
      Die Natur wird durch die Bauern gepflegt und nicht zerstört. Und das Tierwohl wird nicht missachtet. In welcher Welt lebst du?
      Und die Bauern fordern nicht immer mehr für weniger Gegenleistung. Die Bauern arbeiten am fleissigsten für ihren berechtigten Lohn.

    2. Herr Brunner, im Beleidigen sind sie top, im Akzeptieren von anderen Meinungen haben sie noch sehr viel Nachholbedarf. Wir können das Geld für den Wald auch sein lassen, dann bleibt der Wald was er meistens ist, Privatbesitz und da hat dann keine Nase mehr etwas zu suchen, denn es ist privat. Kein Wandern durch Wälder, Bräteln, Pilze und Heubeeri sammeln durch nicht Befugte, sprich Nichtwaldbesitzer

    3. Lieber Victor Brunner,bevor du in die Tasten haust informiere dich doch ein wenig. In der heutigen Zeit ist das doch dank Internet kein Problem mehr. Der kleinste Teil des Waldes ist in Privatbesitz. Die grosse Ausnahme ist der Kanton Luzern,dort sind etwa 80 Prozent privat .Das private Eigentum hat übrigens die napoleonische Besetzung der Schweiz gebracht .Vorher war die ländliche Bevölkerung einfach Teil des Landgutes der uebergeordneten Herrscherfamilien und waren dazu da um zu dienen.

      1. Und heute muss die ländliche Bevölkerung aufpassen,dass sie nicht wieder von den städtischen Bevormundern versklavt wird.
        Gut möglich,dass es einen neuen Napoleon braucht,der mit Gewalt das Senkel wieder in das Lot bringt. Bei soviel Wohlstandsidiotie kommt unsere direkte Demokratie an ihre Grenzen und es ist nicht auszuschliessen, dass es zu unliebsamen Auswüchsen kommt. Hoffen wir der Stimmbürger ist sich seiner Verantwortung bewusst.

    4. Herzlichen Dank für Ihre Meinung gegenüber uns produzierenden Landwirten. Schön das wir plötzlich so viele ausgebildete Amateur Trainer haben, die sehr wahrscheinlich alle ein Agrar Ingenieur Studium abgeschlossen haben! Das nützt aber selten etwas! Wir brauchen Praktiker in allen Branchen die ihren Beruf leben und lieben! Sie müssen von der Lehre an mit dem Beruf verbunden sein. Die besten Architekte sind die gelernten Maurer, die können einen Plan nicht nur zeichnen sondern ihn auch lesen.

  10. Ist das wirklich lustig, was Michael Elsener uns da auftischt?
    Stickstoff: Die Atmosphäre besteht aus 78% Stickstoff. Stickstoff ist nicht nur Doping für die Pflanze, sondern der wichtigste Nährstoff für die Pflanze. Stickstoffauswaschung (Nitrat) hat mehr mit der Bodenbeschaffenheit, der Bodenbearbeitung und den Niederschlägen zu tun als mit der Menge Dünger, die ausgebracht wird. Was hat Elsener in der Schule gelernt?

  11. Diese undurchdachte Aussage, kopiert von den Initianten, dass Futterimporte zu einer (unverantwortlichen) Nährstoffanreicherung der Böden führen, stimmt so nicht.
    Es werden 16% der Futtermittel importiert. Durch die – auch damit – produzierten Nahrungsmittel (Fleisch, Milch, Eier), geht aber weit mehr als 16% der Nährstoffe wieder vom Hof weg und dient der Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung.
    Die Futterimporte dienen also der Veredelung zu Nahrungsmitteln. Ist dagegen etwas einzuwenden?

  12. „Initiative gegen starke Niederschläge“ Elsener macht sich über Markus Ritter lustig.
    Aber eigentlich zeigt das nur die Unwissenheit von Elsener.
    Er kennt die Nahrungsmittelproduktion nicht.
    Er kennt die Landwirtschaft nicht.
    Er kennt die Wetterabhängigkeit der Landwirte nicht.
    Komiker sollten mehr wissen als der Durschnitt der Bevölkerung. Und Witz sollte wirklich auch witzig sein, nicht fanatisch-anklagend, und faktisch falsch (und damit lächerlich), wie Elsener das bietet.

  13. „Franziska Herren will unser Trinkwasser retten“. Nein, sie vergiftet die Gesellschaft (Spaltung durch Anklagen und Halbwissen).
    Und für das Trinkwasser tut sie gar nichts, sondern macht – wissend oder unwissend – Werbung für ein sozialistisches Programm, das Produzenten und Konsumenten vorschreiben will, was sie zu tun haben.

    1. Die Landwirte erhalten die Direktzahlungen, damit die Preise für die Konsumenten tief gehalten werden können. Wir würden noch so gerne auf die DZ verzichten, wenn wir stattdessen gerechte Preise für unsere Produkte erhalten würden.

  14. 80% der „Subventionen“ geht in die Fleischproduktion. Dieser irreführende „Fakt“ hat Felix Schläpfer und Co zu verantworten, die die Milchwirtschaft ganz der Tierproduktion zugeordnet haben, obwohl Milchwirtschaft vor allem mit Pflanzenbau (Futterbau) zu tun hat und somit mindestens zur Hälfte der Pflanzenproduktion zugeordnet werden sollte.
    Wie unglaublich viele Irrtümer tischt Michael Elsener uns hier auf? Und ist das wirklich lustig, witzig, komisch, erhellend?

  15. Wenn das Bundesamt für Umwelt (BAFU) uns empfiehlt weniger Fleisch zu essen, sollte das genau so wenig beachtet werden, wie die Aussagen des sog. Bundesamtes für Gesundheit (BAG) uns impfen zu lassen, Masken zu tragen, … Denn diese Dinge sind nicht Sache des Bundes. Wir sind freie Schweizer und entscheiden selber (via Angebot, Nachfrage, Preis, Gewissen, Eigeninitiative), was wir tun und lassen. Die Bundesämter sollten sich darauf konzentrieren wirklich ausgewogene Informationen zu liefern.

    1. da stimmt für mich etwas so nicht ganz: Die Politik sollte sich da einmischen, wo die Freiheit des Einzelnen durch die Interessen einiger wenigen eingeschränkt wird. Wenn nur Angebot und Nachfrage regiert, siegt der Geiz und die schwachen leiden darunter, während sich die Gewissenlosen die Hände reiben. Darum finde ich es wichtig, dass in der Politik alle mitbestimmen können. Oder anders gefragt: wer gewinnt in einer ausgewogen informierten Anarchie?

  16. Elsener spielt sich als Richter auf: Er meint, beurteilen zu können, wo Ritter scheinbar gelogen hat. Wie schon gezeigt, ist eher die Inkompetenz und das Unwissen von Elsener ein ernsthaftes Problem. So erkennt man also einen fanatischen, nicht-lustigen Komiker.
    Es gibt doch ein Pendant in Deutschland, dessen Namen mir entfallen ist. Richtig Jan Böhmermann: unlustig, beleidigend, fanatisch, links-extrem.

  17. Elsener, dieser Fanatiker, will also die Bauern spalten. Er redet „so verständnisvoll“ zu den Landwirten, zerstört aber mit seiner unlustigen, fanatischen Polemik den Zusammenhalt zwischen den Bauern. Seine Anklagen Richtung Markus Ritter sind sehr bedenklich, gefährlich und giftiger als jedes Pflanzenschutzmittel.
    Hütet euch vor solchen Wölfen im Schafspelz, die als „lustige“ Menschen daherkommen, aber mit ihren Anklagen und Halbwahrheiten einen Bürgerkrieg verursachen können!

  18. Höchste Zeit, dass der 13. Juni vorbeigeht. Der Chefredaktor persönlich schreibt ellenlange Texte über einen Satiriker und prüft Aussagen auf deren Wahrheitsgehalt. Als ob dies alles noch irgend jemand von seiner längst gefassten Meinung abbringen würde. Dass das, was ein Satiriker herauslässt der grösste Chabis sein kann, müsste eigentlich bekannt sein, das gehört dort dazu. Bei Politikern stellt man das leider ab und zu auch fest. Nur ist dies dann nicht allen bekannt.

    1. Res Bärtschi, es geht nicht darum, wer mehr lügt, oder was gelogen ist.
      Wenn schon, müsste das auch immer sauber belegt werden. Oft stimmt einfach die politische Korrektheit nicht, was dann als „Lüge“ diffamiert wird. Das schlechte politische Klima in der Schweiz wird auf jeden Fall von der linken, einseitig informierten und dem Sozialismus zustrebenden, mit den linken Massenmedien übereinstimmenden Seite verursacht.
      Elsener ist für seinen Hass, den er hier verbreitet, verantwortlich!

    2. Und, Res Bärtschi, die Meinungsbildung dürfte noch nicht bei allen abgeschlossen sein. Gerade solche unkomische „Komiker“ können ein sonst unerreichbares Publikum erreichen und schlecht beeinflussen.
      Die fanatischen Aussagen und Halbwahrheiten des „Komikers“ müssen deshalb aufgedeckt werden, damit sich die Aufrichtigen im Land ausgewogen informieren können.

  19. Michale Elsener, wäre kein Ahnung hat, soll schön ruhig sein, denn es stimmt so einiges nicht was er rauslässt. Zu kritisieren ist auch der Schweizer Bauer, der solche Aussagen raus lassen lässt. Das muss ganz anders angeschaut werden. Aber nicht solchen Blödsin. Auch franziska Herren lässt dauern solchen Blödsinn raus, man merkt dass auch sie keine Ahnung hat. Ritter alleine so unter Gürtelline an zu greifen und zu verunglimpflichen ist völlig daneben. Elsener bleib komiker, dann bist du richti

  20. Schaut euch doch einmal die Beiträge der Initiativgegner an. Da wird von einem Biobauer schon bei der ersten Antwort gelogen und falsch informiert. Nämlich dass bei Annahme der Initiativen kein Antibiotika mehr eingesetzt werden darf. Ich denke kaum, dass dieser informativ gedachte Beitrag („Biobauer kämpft gegen TWI und PI“) als Satire gedacht ist.

    1. Die Lügen kommen von den Initiativen her. Wenn mal die Lügen in die Welt gesetzt wurden, können sie nur durch das Zugeben der wahren Ziele, der wahren Agenda, wieder aus der Welt geschafft werden.
      Die Initiativen haben das Ziel der Gängelung der Bauern, der Bevormundung der Produzenten und Kunden, … insgesamt ein untaugliches, sozialistisches Programm, getarnt mit der „Sorge“ um unsere Umwelt, das Trinkwasser und unsere Nachkommen.

      1. Vielleicht sind aber die Initiativen auch entstanden, weil der Konsument zu lange angelogen wurde. Noch immer wird die Landwirtschaft so dargestellt, als müsse sie sich gar nicht ändern, obwohl noch immer Stoffe eingesetzt werden, die „wahrschinlich£“ oder „möglicherweise“ als krebserregend bezeichnet werden oder schonend mit dem Boden umgegangen wird, obwohl dessen Struktur mit zig PS vermüllert und anschliessend mit zig Kilo verdichtet wird. Das ist die Realität, welche der Konsument mit sein

        1. mit seinem Kaufverhalten unterstützt. Wenn er täglich Fleisch isst MUSS Futter herangekarrt werden. Wenn noch 3%vom Einkommen für LEBENSmittel eingesetzt werden MUSS der Bauer als Alleinunterhalter mit Nebenerwerb zu effizienten, leider nicht besonders ökologischen Mitteln greifen. Der Bauer sollte diese Realität JETZT kommunizieren, den Konsumenten in die Pflicht nehmen. Und nicht, dass wir doch auf einem guten Weg sind und eh aus ideelen Gründen auf Bio umsteigen werden.

          1. Vincent Delley: Das sind planwirtschaftliche Überlegungen, die du da machst. Und Planwirtschaft führt immer zu Verteuerung, Regulierung, Demotivierung, Mangel, Armut.
            Wir sind auf einem guten Weg.
            Der sozialistische, planwirtschaftliche Weg ist ein Irrweg!

        2. Das Leben endet tödlich. Alles ist irgendwie gefährlich. Und wer produziert, der verursacht Emissionen. Aber auch die Verbraucher produzieren Emissionen. Die werden aber bei der ganzen Diskussion ausgeblendet.

          1. Ja. Darüber stimmen wir aber nicht ab. Es geht „nur“ darum, wie Steuergelder verteilt werden.

      2. zum Kommentar unten: wo bitte sehen Sie hier „planwirtschaftliche Überlegungen“? Wenn sich alle, vom Produzent über den Verarbeiter bis zum Handel hinter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit verstecken, und den Leuten Geschichten erzählen von inländischer Produktion, die aber so was von vom Ausland abhängig ist, dann bezeichne ich das ganz einfach als Desinformation. Schade, wirklich sehr schade, kommt jetzt die Retourkutsche. Denn das „zerstört“ wirklich viel, was bisher geschaffen wurde.

        1. Die Veredelung der Nahrungsmittel geschieht im Inland. Das ist wirtschaftlich nachhaltig. Wo hast du ein Problem damit, Vincent Delley?

  21. Zitat aus SB Artikel zu Glyphosat:“Sophie Michaud Gigon (Grüne/VD) verwies auf die teilweise schmutzig geführten Kampagnen zur Abstimmung über die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative.“

    Elseners Erguss reiht sich genau in diese Kategorie.
    Schmutzige Kampagne für „sauberes“ Trinkwasser.

  22. Das, sich lustig machen, ist nun mal Teil der Komik. Immer noch besser als Morddrohungen…aber anscheinend wiegt ein lächeln hier schwerer!
    2.8Miliarden an Steuergeldern und nicht ein Umweltziel erreicht..mehr muss nicht gesagt werden.

    1. Sich mit Lügen und ohne Selbstkritik auf Kosten anderer lustig machen ist ganz gewiss keine Satire oder Komik. Komisch ist eigentlich nur Elsener selber. Er lässt sich als Zuger von der elitären Befürworter-Gruppierung Zug einspannen. Seine Kommentare decken sich mit diesen, auf Markus Ritter zielenden, Verläumdungen.

    2. Evi: Das, was Elsener bietet, ist nicht ein Lächeln, sondern fanatische Anklage, einfach als „Satire“ verpackt. Umweltziele wurden zu grossen Teilen erreicht. Du bist schlecht informiert und verbreitest diesen Irrtum weiter.
      Der ganze „Krieg“ wurde von Leuten von deiner (linken) Seite verursacht: eben durch das Messen mit unterschiedlichen Ellen, durch Behauptungen aufstellen („Umweltziele wurden nicht erreicht“), durch einseitige Anklagen … Eine faire Diskussion sieht anders aus.

  23. Liebe Evi es geht beides nicht sich so abwertend zu äussern oder eine Morddrohung auszusprechen. Franziska Herren hat sich mit ihrer Kampagne die Diskussion vergiftet. Eigentlich logisch ich Haustiere auch keine Initiative was für Ergänzungszusätze in den Fitnesscenter zugelassen sind. Ich bin ehrlich ich verstehe das zu wenig. Eine Fitnesstrainerin hat zu wenig wissen wie die Landwirtschaft funktioniert. Dann würde sie auch eine Initiative gegen Medikamentenrückstände, Hormone, Antibiotika und vieles mehr das jeden Tag aus jeder Kläranlage von uns Menschen in einem Bach, Fluss und See fliessen. Sie weiss auch nicht dass die 2.8 Milliarden der grösste Teil für erschwerte Lagen und die 180’000 ha ökologische Flächen und andere Leistungen die die Landwirtschaft erbringt sind. Es ist aber zu spät eine schlecht formulierte Initiative schön zu reden

    1. Frage: wie könnte eine „Initiative gegen Medikamentenrückstände, Hormone, Antibiotika und vieles mehr“ lanciert werden? Welche politischen Möglichkeiten haben wir? Die Landwirtschaft ist (leider) durch die Abhängigkeit der DZ vulnerabel. Ob das so gewollt oder „einfach entstanden“ ist spielt vorerst keine Rolle. Aber davon befreien sollten wir uns. Und das gelingt meiner Meinung nach am besten, wenn wir als möglichst geschlossene Nährstoffkreisläufe unsere Höfe gestalten.

      1. Wir müssen gar keine solchen Initiativen lancieren. Denn es gibt dringlichere Probleme. Pestizide und Medikamente gehören nicht dazu.
        Ausserdem sind die beiden Agrarinitistiven eine Form der Subversion. Die verantwortungsbewussten Schweizer Bürger wenden nicht ein demokratisch sinnvolles Mittel für ein schändliche Ziel an. Die Linken, die sich subversiv verhalten, haben allen Anstand verloren.

  24. Markus Ritter hält als Präsident seinen Kopf für uns vorbildlich und mit Sachverstand hin. Es lohnt sich auch. Täglich setzen sich unzählige kompetente Bauersleute für unsere Nahrung ein. Verbandsspitze und treuer Basis gilt unser ungeteilter und aufrichtiger Dank. Wenn hier eine Schlaftablette ihr Bein zu heben versucht, bringt uns das nicht um. Vielmehr sollten sich bäuerliche Organisationen jetzt schon überlegen, mit welchen Organisationen sie sich morgen ins Lotterbett legen wollen.

    1. so, „schweizer bauer“: und warum wird so ein Kommentar nicht gelöscht? Was sind bitte die Kriterien, um einen Kommentar zu löschen? Diese Frage hast du mir immer noch nicht beantwortet.

  25. Liebe Bäuerinnen und Bauern, das man es auf die Spitze getrieben hat sieht man in diesem Beitrag deutlich! Es wird an Sonntagen ohne Rücksicht gearbeitet. Es wird gedüngt und gespritzt was das Zeug hält obwohl wir fast in allen Bereichen eine Überproduktion haben. Der Markt steuert es und danach werden 30-50% in Biogasanlagen entsorgt! Schuld an dieser Misere ist die Politik und nicht die Bauern. Die Quittung kommt am 13. Juni, leider auf dem Buckel der Bauern. Herr Ritter muss es verantworten.

    1. Herr Meier dieser Beitrag ist weder wahr noch hilfreich Sie glauben wohl die Pflanzenschutzmitteln und Dünger sind so günstig ,dass einfach drauflos gespritzt und gedüngtwird. Kommen Sie bei uns vorbei ich klär sie mal auf. Behaupten ist einfacher

  26. Genau das ist das Problem, es ist viel zu günstig! Darum wird auch so viel zugekauft und unsere Böden sind dermassen überdüngt und vergiftet! Mit den Direktzahlungen werden diese Produkte betriebsintern quersubventioniert. Bereits in der Ausbildung wird den Bauern dieses System eingetrichtert ohne die Betriebswirtschaft mitzuberücksichtigen. Es ist schade das viele Bauern nicht merken, dass sie so ihre eigene Lebensgrundlage zerstören, die fetten Gewinne schöpfen die Vor und Nachgelagerten ab!

    1. Hans Meier: ja die Lebensmittel und die Produktionsmittel sind günstig. Warum? Wegen der mehr oder weniger freien Marktwirtschaft. Wenn der Sozialismus ins System kommt, wird alles schlagartig teurer, mehr reguliert, weniger Motivation, … es gibt Mangel, Armut, ….Unruhen.
      Die Böden sind nicht massiv überdüngt und vergiftet. Das stimmt einfach nicht! Und die Bauern lernen Betriebswirtschaft.
      Und die Lebensgrundlage wird gerade durch die Initiativen zerstört! Daher 5 x NEIN am 13. Juni!

  27. Zum Glück gibt es noch Komiker, die es auf den Punkt bringen und dabei der Wahrheit in die Augen sehen… Schade ist, dass alles beim Alten bleibt – es ist ja soo bequem.. Denn Bauern sind schon lange keine LANDwirte mehr und Ritter keine Ritter mehr.

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