Sonntag, 17. Januar 2021
08.01.2021 15:36
Agrarpolitik

Diese Landwirtschaft will die Bewegung Klimastreik

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Von: mgt/blu

Die Bewegung Klimastreik will der Klimaerwärmung mit einem 377-seitigen Aktionsplan zu Leibe rücken. Sie zeigt darin auf, wie die Schweiz bis 2030 ihre Treibhausgasemissionen auf Null senken kann. Auch zur Landwirtschaft hat die Bewegung einen Massnahmenplan erstellt.

Der Klimastreik sah sich zu dem Aktionsplan durch die Untätigkeit von Behörden und Politik gezwungen. Die Institutionen hätten keinen adäquaten Plan zur Lösung der Klimakrise, lautet der Vorwurf der Bewegung.

Eine andere Welt ist möglich

Mit dem Plan zeige der Klimastreik, dass eine andere Welt möglich sei. Er umfasse die wichtigsten ökologischen und sozialen Massnahmen für einen raschen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft. Es sei noch Zeit, das Steuer herumzureissen, hiess es vor den Medien.

Der Klimastreik bezeichnet den Aktionsplan nicht als final. Vielmehr soll er als gesamtgesellschaftliches Projekt in Gesprächen und Anlässen weiterentwickelt werden.

Grosses Potenzial für die Landwirtschaft

Ein umfassendes Kapitel nimmt auch die Landwirtschaft ein. «Der Landwirtschaftssektor ist einer der Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen in der Schweiz. Gleichzeitig ist die landwirtschaftliche Produktion sehr anfällig für die Folgen der Klimakrise, insbesondere im globalen Süden», heisst es im Bericht. Für die Bewegung ergibt sich hier grosses Potenzial, die Landwirtschaft und den Nahrungsmittelverbrauch der Schweiz ökologischer und gerechter zu gestalten. Dasselbe gelte für den Handel mit landwirtschaftlichen Produkten. 

Die Bewegung skizziert ihre Vision wie folgt: «Wir stellen uns ein Ernährungssystem vor, das alle Menschen der heutigen und, langfristig gesehen, der künftigen Generationen in der Schweiz mit genügend, gesunden, nahrhaften und nachhaltig produzierten Lebensmitteln versorgt. Die Schweizer Politik bemüht sich ständig, weltweit die Umwelt zu erhalten und gleichzeitig Gerechtigkeit zu fördern sowie die Menschenrechte zu verteidigen.»

Nicht mehr nach Markt ausrichten

Bezüglich Produktion hat die Bewegung klare Vorstellungen. Der Viehbestand muss auf eine Grösse beschränkt werden, die dem lokal verfügbaren Futtermittel entspricht,  Importe von tierischen Nahrungsmitteln sollen begrenzt werden. Ackerland soll nur für die Produktion von Lebensmittel für den menschlichen Verzehr genutzt werden. «So können die Treibhausgasemissionen aus dem Agrarsektor um mehr als die 50% reduziert werden und gleichzeitig wird eine gesündere Ernährung gefördert werden», heisst es im Bericht.

Und künftig sollen sich die Bauern nicht mehr nach dem Markt richten, sondern nach den ökologischen Bedingungen. Die angewendete Düngermenge muss dem Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen der Pflanzen entsprechen. Die Mineralölsteuer soll auf landwirtschaftliche Maschinen ausgedehnt werden. 

Wiederkäuer sollten nur von Grasland ernährt und Futtermittelimporte eingestellt werden. 
Daniel Salzmann

Bauern stärken

Die Bewegung will die Landwirte aber auch rechtlich stärken. Die Arbeitsplätze in der Landwirtschaft müssen folglich dem schweizerischen Arbeitsrecht unterstellt werden. «Beratung und Ausbildung in umweltverträglicher landwirtschaftlicher Produktion und alternativen Einkommensquellen im landwirtschaftlichen Sektor sollen gefördert werden», schreibt die Bewegung.

Die Einkommensverluste der Bauern sollen so aufgefangen werden.

Tierischen Produkte sollen höher besteuert werden, «die wahren Kosten für die Umwelt und die Gesellschaft widerzuspiegeln».
zvg

Die Massnahmen (eine Auswahl, es sind insgesamt 31 Massnahmen)

Steuern auf Lebensmittel tierischen Ursprungs

Wir schlagen höhere Steuersätze für Lebensmittel tierischer Herkunft vor, um die wahren Kosten für die Umwelt und die Gesellschaft widerzuspiegeln. Lebensmittel tierischen Ursprungs sollten von der reduzierten Mehrwertsteuer ausgenommen werden. Mögliche weitere Massnahmen sind: höhere Steuern, die jedes Jahr steigen, wenn ein bestimmtes THG-Ziel nicht erreicht wird. Oder, Lebensmitteln werden hinsichtlich ihrer durchschnittlichen Emissionen besteuert und Fleischzertifikate werden eingeführt.

Keine Subventionen für die Futtermittelproduktion auf Ackerland

Keine Subventionen oder andere Unterstützung für die Futtermittelproduktion auf Ackerland, mit Ausnahme von Heu in der landwirtschaftlichen Felderwirtschaft.

Keine Importe von Tierfutter

Abgaben auf importierte Futtermittel bis 2030 schrittweise erhöhen und importierte Futtermittel ab 2030 ganz verbieten.

Begrenzung der Viehdichte für Wiederkäuer

Begrenzung der Viehdichte für Wiederkäuer auf Dauerweiden auf durchschnittlich eine Grossvieheinheit pro Hektar. Die maximale Viehdichte kann regional angepasst werden, um Unterschiede im lokalen Produktionspotenzial zu berücksichtigen.  

Population von Nicht-Wiederkäuern limitieren

Die Anzahl der Nicht-Wiederkäuer soll limitiert werden. Die genaue Zahl ergibt sich aus der aktuellsten Forschung oder orientiert sich an der Anzahl Tiere, die mit Futtermitteln aus Nebenprodukten der regionalen Lebensmittelindustrie (für den Menschen nicht essbar) ernährt werden können. Die tiefere dieser beiden Zahlen gilt.

Maximale Viehdichte für neue Infrastruktur beachten

Die (regionale) maximale Viehdichte soll bei Baugenehmigungen von neuer oder der Renovierung alter Infrastruktur (z.B. Ställe) berücksichtigt werden. Dies gilt auch für die Kreditvergabe oder die Unterstützung anderer langfristiger Investitionen. 

Alternativen zu tierischen Proteinen fördern

Alternativen zu tierischen Proteinen, d.h. pflanzliche Proteinquellen, wie z.B. Hülsenfrüchte, sollten gezielt gefördert und unterstützt werden. Ebenso soll die Forschung zur Züchtung und dem Anbau in der Schweiz in angemessenem Umfang gefördert werden.

Förderung der Low-Input-Landwirtschaft

Im Rahmen der Direktzahlungen sollen für landwirtschaftliche Praktiken mit geringem Input entsprechende Beiträge gesprochen werden. Kriterien sind, dass die geförderten Praktiken die agroökologischen Prinzipien einbeziehen und die THG-Emissionen im Vergleich zu den derzeit etablierten Systemen senken. 

Steuer auf Stickstoffeinsatz, der die Nachfrage der Pflanze übersteigt & Obergrenze für die Anwendung synthetischer Düngemittel

Der Stickstoffeinsatz sollte sehr genau überwacht werden. Einsätze, die über die Pflanzenversorgung hinausgehen, müssen besteuert werden. Dazu sollte den Landwirt*innen ein Instrument zur Verfügung gestellt werden, dass den benötigten Düngereinsatz berechnet. Dieses soll z.B. den Nährstoffbedarf der Pflanzen, die Verfügbarkeit von Stickstoff im Boden, die Art des verwendeten Düngers und die Anwendungsart berücksichtigen. Als ergänzende Massnahme kann eine Lenkungsabgabe auf synthetische Dünger erhoben werden. Weiter schlagen wird eine Obergrenze für die Ausbringung von synthetischem Dünger vor. Diese Obergrenze wird schrittweise gesenkt. Die Bäuer*innen sollen die Möglichkeit erhalten, sich an die neue Situation anzupassen.

Wiedervernässung von organischen Böden

Trotz einer langen Geschichte der Entwässerung sind immer noch grosse Mengen von Kohlenstoff in organischen Böden gespeichert. Diese Vorräte (die etwa zwei Jahren der gesamten schweizerischen THG-Emissionen entsprechen) sollten durch Wiedervernässung erhalten werden. Es können somit sogar zusätzlich THG-Emissionen gespeichert werden. 

Standard-Mineralölsteuer in der Landwirtschaft

Für die landwirtschaftliche Produktion soll eine einheitliche Mineralölsteuer erhoben werden. Mit dieser Massnahme können zusätzliche Massnahmen, die auf die Erstellung von Kostenwahrheit und Veränderungen im Mobilitätssektor abzielen, dann automatisch auch auf die Mobilität im Agrarsektor angewandt werden.

Berufsausbildung für Landwirten anpassen

Die Ausbildung sollte ein Verständnis für die Klimakrise, ihre Folgen und Auswirkungen auf die Landwirtschaft beinhalten. Ebenfalls müssen die Vorteile eines nachhaltigen und produktiven Ernährungssystems weitergegeben werden. Theoretische und praktische Übungen zum Kennenlernen von Aspekten der Klimakrise und nachhaltiger Lösungen zusammen mit anderen Akteur*innen des Ernährungssystems sollten integraler Bestandteil der Berufsausbildung sein.

Mehr Arbeitsplätze im Agrarsektor

Projekte, die mehr Arbeitnehmende in den Agrarsektor bringen, sollen gefördert werden. Der Zugang zu landwirtschaftlichem Land für junge, ausgebildete Menschen sollte erleichtert werden. Green-Job-Programme und Zivildienststellen sollten ebenso gefördert werden wie neue Formen der Beteiligung an Landwirtschaft, um die Arbeitsbelastung zu verteilen.

Verbesserung der Rechte und Arbeitsbedingungen von Landwirten

Gute Gehälter und Arbeitsbedingungen müssen sichergestellt werden. Das bäuerliche Bodenrecht muss geschützt werden. Die Schweizer Regierung sollte daher das Problem der hohen Verschuldung angehen. Bäuerinnen brauchen eine Versicherung, damit sie im Falle einer Scheidung eine Garantie für Rente haben. Um ein menschenwürdiges Arbeitsumfeld für Arbeiter*innen im Agrarsektor (auch Gastarbeiter*innen) zu schaffen, müssen die Arbeitsplätze in der Landwirtschaft dem schweizerischen Arbeitsrecht unterstellt werden. Zudem soll jungen Landwirt*innen der Zugang zu landwirtschaftlichen Flächen erleichtert werden.

Anpassung der Industrienormen

Eine Reduzierung der Lebensmittelabfälle aus der landwirtschaftlichen Produktion kann mittels einer Anpassung der Industrienormen erreicht werden. Weniger Produkte sollen aufgrund von Grösse, Form, Farbe oder anderen Standards, die die Lebensmittelqualität nicht beeinflussen, abgelehnt werden.

Keine Subventionen für Werbung für Lebensmittel tierischen Ursprungs

Die öffentliche Finanzierung der Verkaufsförderung von Lebensmitteln tierischen Ursprungs muss sofort eingestellt werden. Stattdessen sollte mit diesem Budget die nationale Ernährungsstrategie verbessert werden.

Kennzeichnung von Lebensmitteln aufgrund ihrer Klimaverträglichkeit

Wir brauchen eine genaue und transparente Bewertung und Label, welche die Auswirkungen von Lebensmitteln auf das Klima kennzeichnen. Eine solche Kennzeichnung sollte für alle Lebensmittel eingeführt werden und könnte zudem als Grundlage für eine neue Bepreisung genutzt werden.

23 Responses

  1. Falsche Annahme (CO2 erwärmt Klima), falsche Schlussfolgerung und falscher Weg dazu. Alles Panikmache und sinnlos.
    Sinnvoll nur für die Zerstörer von Kultur, Gesellschaft &Wirtschaft. Gegen die sollte jeder vernünftige Mensch, der noch nicht zu sehr von den Kommunisten (unbewusst) hirngewaschen wurde, dass er noch die Wahrheit zu erkennen mag, aufstehen.
    Lügen, die als Tatsache hingestellt werden: Covid-19, Biden als US-Präsident, CO2 als Klimagift, …. Ziel: Zerstörung von Recht & Vernunft,

    1. lieber beat,
      du kannst wie donald gewisse veränderungen einfach nicht akzeptieren.
      geh doch auch golf spielen und suche dir eine junge frau. deine immer gleichen kommentare nerven nur noch.
      Bliib gsund!

      1. Wenn die immer die gleichen Lügen erzählt werden, fühle ich mich verpflichtet, darunter einen Kommentar zu schreiben, der die Sache richtig stellt. Da kann ich nicht auf deine Befindlichkeiten Rücksicht nehmen. Die Sache mit Donald ist noch nicht zu Ende. Sleepy Joe hat die Wahl gestohlen.

          1. Johnny: dann sollen wir Lügen als Wahrheit akzeptieren? Wenn die Medien sagen: schwarz ist weiss uns gut ist böse, sollen wir das dann glauben, darauf mit Massnahmen reagieren, als ob es sich um eine Wahrheit handelt? Du kennst leider nicht die Vorgehensweise der Lügner. Studiere die Geschichte des Kommunismus.

  2. Eines haben die Träumer vergessen, verbot vom Einkauf enet der Grenze…..
    Wieso wollen die den unsäglichen Bevölkerungszuwachs nicht stoppen?
    Wieso werden hier solche Utopien verbreitet?

  3. Klimastreik? Wohl eher Hirnstreik! Wenn alle so wirtschaften würden, wo kämen dann die Nahrungsmittel in genügender Menge für die Ärmsten dieser Welt her? Ich bin es langsam leid, das immer mehr so überhaupt nicht systemrelevante Weltverbesserer und militante, scheinheilige Veganer eine Lebensart mit gesundem Menschenverstand und die unternehmerische Freiheit der Bauern in Frage stellen. Wischt zuerst vor der eigenen Türe, aber ohne Kompromisse!

    1. Unternehmerisch freiheit der Bauern? Wohl eher wunschdenken und nur möglich wenn sich die Bauern endlich emanzipiern von den ganzen Lobies (Chemie Maschienen usw)

  4. Bezüglich Nährstoffe / Düngung im Pflanzenbau haben die Initiatoren absolut keine Ahnung der aktuellen Situation. ÖLN & Suissebilanz sind bereits im hier & jetzt.
    Der Lockdown vom letzten Frühling / Sommer hat gezeigt wer die Luft verschmutzt. Die Luftqualität wurde besser, obwohl gepflügt, siliert und Heu gemacht wurde. Die Bequemlichkeit von Frau & Herr Schweiz hat einiges an Potential. Auch muss der Konsument an die Kandarre genommen werden.

    1. Recht hesch kei Import Fueter isch guet Denket aber au dra das mer kei Lebesmittel me sött Importire und all das wo üsi verwöhnt gsellschaft sösch no macht Buure hets immer weniger aber vo allem isch immer meh Höret endlich uf mit euem scheiss !! Landwirtschaft egal wo uf de Welt isch s,einzig wo eu am Lebe erhaltet !! schaltet emol sHirni iiii sofern no eis vorhande isch !!

  5. insgesamt gar nicht so ein schlechter Ansatz, aber nur bei einem Mitziehen der Konsumenten.

    Solange (weltweit) ca. 1/3 des Ackerertrages in den Trog wandert, liegt da ein grosses Potenzial brach. Weiter würde die Importbegrenzung von N, sei es Dünger oder Eiweissträger den heimischen Futterbau sehr stark fördern.

    Aber, wie oben gesagt nur möglich, wenn die Grenzen zu sind und fehlende Produkte ausschliesslich zu gleichen Bedingungen produziert und importiert werden.

    1. Und damit genügend KonsumentInnen mitziehen, müssten sie besser informiert sein: Mindestens ein paar Schnuppertage in der Landwirtschaft, im Gemüsegarten und in der Metzg machen. Kochen und Ernährungslehre müssen wieder einen höheren Stellenwert bekommen.

  6. Kein Weg führt am Wiederherstellen der Bodenfruchtbarkeit und vor allem am Humusaufbau vorbei. Erst aktive Böden mit hohem Gehalt an organischer Substanz werden mithelfen die momentane Klimaphase abzufedern. Ist Euch aufgefallen wie kalt nun die Nächte sind? Es fehlt die isolierende Schutzfilm der Flugzeugabgase. Der Landwirtschaft die Schuld zu geben ist so einfach. Wir sind nicht die Hauptverursacher, wir sind Teil der Lösung und sollten auch so eingebunden und wertgeschätzt werden.

  7. die Landwirtschaft produziert das, dass auch verlangt wird. So liegt es zuerst an den Konsumenten ihr Konsumverhalten zu ändern. Wenn die Nachfrage nach einheimischen Eiweiss Träger da ist und die Bereitschaft dafür auch einen kostendeckenden Preis zu zahlen, wird die Landwirtschaft das auch produzieren. Ich behaupte, die Konsumenten werden diese Preise nicht zahlen. Vor allem, wenn man die Forderung der Klimajugend gründlich analysiert, können diese Preise gar nicht Bezahlt werden.

    1. Wir geben etwa 7% des Haushaltsbudgets für Lebensmittel aus. Warum wird lieber beim Käse und Rüebli gespart als beim Handy? Ja, da muss auch bei den KonsumentInnen etwas ändern.

  8. Wir sind die einzige Branche der ein Importverbot auferlegt wird obwohl wir ein Nährstoffkreislauf mit der Bilanzierung längst erfüllen. Ohne Importe kann jeder KMU Betrieb dicht machen. Oder wie wäre es mit nur noch schweizer Landmaschinen? Einfach nicht zu Ende gedacht…sorry revidiert das ganze aber bitte mit der CH-Landwirtschaft zusammen.

  9. Ich finde das Miteinbeziehen der Konsumenten ein sehr wichtiger Punkt! @Maja
    Leider reicht es vollständig aus, die Politik und alle Branchen müssen mitziehen. Das ist kein Problem von rechts-links, sondern von uns allen. Das müssen wir begreifen. Den Plan insgesamt sehr sinnvoll, da können wir Landwirte uns nur dafür starkmachen. Denn uns trifft der Klimawandel als erstes. Schlussendlich müssen wir das C02 Senken in allen Bereichen und da sollten wir uns nicht selbst ausnehmen.

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