Sonntag, 1. August 2021
18.11.2020 18:00
Politik

Kleinbauern sagen Ja zur Massentierhaltungsinitiative

Share on print
Share on email
Share on facebook
Share on twitter
Von: lid

Der Vorstand der Kleinbauern-Vereinigung (VKMB) hat sich entschieden, die Massentierhaltungsinitiative zu unterstützen, da der Gegenvorschlag zentrale Teile ausklammere.

Die Kleinbauern-Vereinigung begrüsse zwar, dass der Bundesrat einen Gegenvorschlag zur Massentierhaltungsinitiative erarbeitet habe, doch seien dort zentrale Teile der Initiative nicht enthalten, schreibt die VKMB in einer Mitteilung. Zum Beispiel werde die Herdengrösse oder auch die Regelung von tierischen Importprodukten nicht berücksichtigt.

Die Massentierhaltungsinitiative gehe hingegen in die richtige Richtung, da hohe Tierwohlanforderungen ein Garant für die Qualität der Lebensmittel seien und mithälfen, die natürlichen Ressourcen zu schonen.

Mehr zum Thema
Politik & Wirtschaft

Die  Erster-August-Brunchs ziehen in der ganzen Schweiz Leute auf die Bauernhöfe. - SBV In der Schweiz haben am Nationalfeiertag trotz Regen und Corona-Auflagen zehntausende Menschen auf Bauernhöfen gefrühstückt. Über 200…

Politik & Wirtschaft

Am heutigen Nationalfeiertag dürfte es zwar noch zeitweise regnen. Das Gröbste sei aber überstanden, schreibt SRF Meteo. - Benfe Im Tessin hat es in der Nacht von Samstag auf Sonntag…

Politik & Wirtschaft

Die laufende Unesco-Sitzung geht noch noch bis diesen Samstag. - zvg Die Unesco hat den Donaulimes als Teil der Grenze des antiken Römischen Reiches als neues Welterbe ausgezeichnet. Das zuständige…

Politik & Wirtschaft

Nach einem Wachstum von fast 30 Prozent im vergangenen Jahr ist der Onlinehandel im ersten Semester 2021 in der Schweiz noch um 15 Prozent gewachsen. - Gerd Altmann Der Onlinehandel…

7 Responses

  1. Das Tierwohl wird schon mehr als genug gefördert. Diese Massentierhaltungs-Initiative ist völlig unnötig für die Schweiz, wo es keine Massentierhaltung gibt. Das ist wieder eine „Neider“-Initiative, die anderen den Wohlstand und den wirtschaftlichen Erfolg nicht gönnen mag.

  2. Wo wird denn die Tierzahl in der Massentierhaltungsinitiative fest gelegt? Da haben nicht mal die Initianten eine Antwort drauf. Bio-Standard ist die Regelantwort. OK, in dem Fall sind 400 Kühe kein Problem, solange sie die Bio-Standards einhalten (man bedenke, dass die an vielen Orten dem gesetzlichen Minimum entsprechen).
    Hier hat der Name der Initiative wenig mit dem Inhalt zu tun. Aber einmal mehr propagandiert die VKMB gegen die eigenen Reihen. So beschleunigt man den Strukturwandel

  3. Gerade werden in Dänemark etwa 15 Millionen Zuchtnerze und in Mecklenburg-Vorpommern 70’000 Leghennen umgebracht, um der Seuchenverbreitung Einhalt zu gebieten. Weit transportierte Tiere, die dann eng in Massen gehalten werden, sind ein Gesundheitsrisiko für uns alle. Tragen wir Sorge zu den Kleinbauern. Sie könnten wichtig werden und passen in die Schweizer Landschaft.

    1. Sorge tragen zu den Kleinbauern ist wichtig, aber nicht so!
      Das in Dänemark (Keulung von 17 Millionen Nerzen) ist ein politisch-totalitärer Entscheid.
      Der aufgeklärte Mensch sollte vor allem gegen (diesen) Totalitarismus, gegen Verstaatlichung, Umverteilung, Gleichschaltung und Überwachung der Bürger aufstehen und nicht weitere freiheitseinschränkende Initiativen unterstützen.
      Denn Tierschutz haben wir wahrlich genug (vor allem in der Schweiz), aber Schutz der Freiheit: da hapert es gewaltig!

    1. Ja, klar! Es gibt Milliarden mal Milliarden Viren. Der Mensch hat ein Immunsystem dagegen. Das durchschnittliche Todesalter der an Covid-19 Gestorbenen ist höher als das allgemeine durchschnittliche Sterbealter! Das bedeutet doch: Gegen Covid-19 sind keine staatlich verordneten Zwangsmassnahmen nötig!
      Das gilt auch für Mutationen von Covid-19. Die Regierungen spielen mit der Angst der Menschen! Das ist verwerflich!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

SCHWEIZER BAUER

DER SCHWEIZER BAUER AUF YOUTUBE