Montag, 8. März 2021
21.02.2021 09:34
Genf

In Panik geratenes Reh erschossen

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Von: sda

Am Freitag hat sich ein Reh in die Stadt Genf verirrt. Da es nicht betäubt werden konnte, mussten die Wildhüter und die Polizei das Tier erschiessen.

Ein junges Reh hat sich am Freitag in die Stadt Genf verirrt. Auf einem Friedhof geriet es in Panik. Weil es nicht eingeschläfert werden konnte, wurde das Wildtier erschossen.

Fast fünf Stunden lang versuchten Wildhüter und die Polizei, das Tier zu betäuben, damit es zurück in die Freiheit ausserhalb der Stadt gebracht werden konnte. Yves Bourguignon, Leiter des Bereichs Umwelt beim Kanton Genf, bestätigte am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA entsprechende Medienberichte.

Wie das Tier in die Stadt gekommen ist, sei unklar. Die Herkunft sei ein Rätsel, sagte Bourguignon weiter. Er vermutete, dass der Vorfall mit dem Wachstum der Rehpopulation zu tun habe. Solche Ereignisse habe es bereits in anderen Städten gegeben.

One Response

  1. Wen ein Wildtier in eine Stadt kommt ohne einen Schaden anzurichten wird es einfach abgeschossen. Bergbauern sollen ihre Tiere wehrlos den Wölfen füttern. Normaler Menschenverstand ist da kaum vorhanden, höchstens linksgrüner Schwachsinn.

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