Sonntag, 29. November 2020
09.11.2020 14:02
Wissenschaft

Ur-Amphibie nach Schweizer benannt

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Von: sda

Eine dem Chamöleon ähnliches Fossil wurde nach dem Schweizer Gemmologen Adolf Peretti benannt. 

Forschende haben im Fachmagazin «Science» eine neue Amphibienart mit dem Namen «Yaksha perettii» beschrieben. Der Schweizer Gemmologe Adolf Peretti entdeckte dieses Fossil eingeschlossen in einem Bernstein in Myanmar. Das teilte die Peretti Museum Foundation in Meggen am Montag mit.

Den Chamäleons ähnlich

Das Fossil gehöre zur Abstammungslinie der Albanerpetontidae (Albis). Es handle sich dabei um eine den heutigen Chamäleons ähnliche Tierart. Doch anders als Chamäleons sei das neu entdeckte Tier kein Reptil, sondern zähle zu den Amphibien.

Das etwa 50 Millimeter kleine Yaksha perettii besass eine Geheimwaffe: Eine Zunge, die wie eine Kugel aus seinem Maul schoss, um kleine Insekten zu schnappen. Laut den Forschenden ist es das früheste bekannte Beispiel für diesen Schleuderzungen-Raubtierstil.

Auf mehreren Kontinenten gefunden

Albanerpetontidae starben vor etwa 2,5 Millionen Jahren aus. Deren Fossilien wurden unter anderem in Europa, Myanmar, Japan, Marokko und Nordamerika gefunden.

7 Responses

  1. „Ein Chamäleon, das dem heutigen Chamäleons ähnelt und vor 2.5 Millionen Jahren ausgestorben sein soll.“
    Solche Geschichten werden Kindern und Erwachsenen ständig erzählt und in Ermangelung besseren Wissens und der Penetranz der Interpretationshoheiten auch mehrheitlich geglaubt.
    Es sollte immer auch klar gesagt werden, dass die dahinterliegende Evolutionstheorie bestenfalls eine Hypothese und alles andere als bewiesen ist. Im Gegenteil: es gibt viele Hinweise für eine junge Erde.
    Und es wäre nicht das erste Mal, dass eine vermeintlich seit Millionen Jahren ausgestorbene Art plötzlich lebendig irgendwo in einem unerforschten Winkel unserer Erde oder des Meeres auftaucht.
    „Wissenschaft ohne Beweise“ in https://www.wahrheiten.org/blog/evolutions-luege/

    1. Zur Aussage: „Und es wäre nicht das erste Mal, dass eine vermeintlich seit Millionen Jahren ausgestorbene Art plötzlich lebendig irgendwo in einem unerforschten Winkel unserer Erde oder des Meeres auftaucht“ könnte ich jetzt Mal sagen, dass für Sie Steven Spielbergs Film „Jurassic Parc“ ein Dokumentarfilm ist.

      1. Der Quastenflosser ist ein Beispiel eines „lebenden Fossils“: „Die ersten Fossilien eines quastenflosserartigen Fischs finden sich im Devon vor 400 Millionen Jahren, die bislang letzten stammen aus dem Jura vor 70 Millionen Jahren. Dazwischen klaffte eine Lücke bis zum ersten Drittel des letzten Jahrhunderts. Heute kennt man zwei lebende Arten.“
        Gemäss Bibel fällt fällt das Devon in die Zeit der Sintflut (jünger als 4’500 Jahre) und das Jura in die Zeit bis 100 Jahre nach der Sintflut.

        1. Ein weiteres lebendes Fossil: „Pfeilschwanzkrebse. Sie besiedeln bereits seit dem Kambrium vor 540 Millionen Jahren die Erde und hatten ihre Hochphase ab dem Silur vor 440 Millionen Jahren, bis auch sie am Ende des Juras das damalige Massenaussterben traf.“ Joachim Scheven zeigte in seinem Museum lebendige Exemplare davon. (Kambrium und Silur: Gemäss Bibel während der Sintflut anzusiedeln).

  2. @Beat Furrer
    Könnte es eventuell sein, dass die Erde eine Scheibe ist? Angela Merkel, Hillary Clinton, Obama und viele andere mehr Reptiloiden sind? Die Eliten in einer Pizzeria in Washington einen Pädophilenring unter einer Pizzeria betreiben und das Blut der kleinen Kinder trinken? Und dass Donald Trump der Messias ist, der gegen alle diese Feinde antritt? Dies würde ich gemäss allen Ihren Kommentaren zutrauen.

    1. Gemäss Albert Einstein könnte die Erde eine Scheibe sein. Rein physikalisch wäre das möglich. Wollen Sie es mit dem aufnehmen?
      Was unsere politische Elite betrifft, werden deren Machenschaften sicher bald aufgedeckt, gerade durch Präsident Trump, der sicher nicht der Messias ist. Der Wahlbetrug seitens der sog. „Demokraten“ (Linken) in den USA gibt ihm nun eine weitere Möglichkeit dazu.

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