Samstag, 23. Oktober 2021
28.09.2021 13:40
Coronavirus

Corona: Ab nächster Woche Vektorimpfstoff

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Von: sda

Der Vektorimpfstoff von Johnson & Johnson gegen das Coronavirus soll offenbar bald in der Schweiz zum Zug kommen. Der Bund hat den Kantonen in einem vertraulichen Dokument Informationen zukommen lassen.

Die Impfkampagne mit dem Produkt von Johnson & Johnson soll am 5. Oktober beginnen, schrieb Blick.ch am Dienstag.

Bei der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und – direktoren (GDK) hiess es dazu auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, der Bund habe den Kantonen Ende letzter Woche ein Dokument mit vertraulichen Informationen zukommen lassen. Zum Inhalt des Dokumentes würden zu diesem Zeitpunkt noch keinen Angaben gemacht, sagte der GDK-Sprecher.

Seit März zugelassen

Der Vektorimpfstoff soll bei Personen eingesetzt werden, die aus medizinischen Gründen nicht mit den bisher verabreichten mRNA-Impfstoffen geimpft werden können. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hatte vergangene Woche Verhandlungen über den möglichen Bezug einer kleinen Menge des Impfstoffs bestätigt.

Der Wirkstoff des US-Pharmakonzerns Johnson & Johnson ist seit Ende März für den Gebrauch in der Schweiz befristet zugelassen. Er wurde in der Schweiz jedoch noch nicht verabreicht, weil der Bund bisher mit dem Hersteller keinen Vertrag abgeschlossen hatte. Es handelt sich um eine Einmalimpfung für Personen ab 18 Jahren.

Schützt zu 85 Prozent vor schweren Verläufen

Janssen Schweiz hatte Anfang Dezember 2020 als viertes Unternehmen bei Swissmedic ein Zulassungsgesuch für einen Impfstoff eingereicht. Janssen Schweiz gehört zum US-Gesundheitskonzern Johnson& Johnson.

Der Janssen-Covid-19-Impfstoff Ad26.COV2.S ist laut Swissmedic ein rekombinanter Vektorimpfstoff, der auf einem humanen Adenovirus basiert. Studiendaten zeigten in den untersuchten Altersgruppen eine Wirksamkeit von durchschnittlich 66,9 Prozent, schrieb Swissmedic im März. Schwere und kritische Verläufe der Erkrankung könnten mit dieser Impfung zu fast 85 Prozent verhindert werden.

Bisher wurden in der Schweiz die mRNA-Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna gegen Covid-19 verimpft.

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15 Responses

  1. Wer sich impfen lassen will, soll doch vorher abklären, was in den Impfstoffen drin ist und wer die Verantwortung übernimmt, wenn die Impfungen Nebenwirkungen (bzw. Hauptwirkungen) wie Lähmungen, Embolien, bis zum Tod, zeigen.
    Warum soll hier der Steuerzahler zahlen?
    Impfung hat mehr unerwünschte Nebenwirkung als Wirkungen als Wirkung gegen Covid-19. Die Impfung verschlechtert das Immunsystem, wodurch weniger Symptome auftreten. Auf kurz od. lang verursacht das chron. Krankheiten bis zum Tod.

      1. Kein vernünftiger und informierter Mensch lässt sich weder gegen Grippe noch gegen Covid impfen. Die Werbung der Behörden für die Impfung, und erst recht die Nötigung zur Impfung, sind gesetzeswidrig und müssen nicht befolgt werden. Im Gegenteil: die fehlbare Behörde (BAG, Task-Force, Bundesrat, impfende Ärzte) muss / müsste sich vor Gericht verantworten.

  2. Bitte lieber Beat: Hör endlich auf solche unbewiesenen Fake-News zu verbreiten. Und wenn du mir jetzt mit irgendeinem „Experten“ kommst, dann bringe nur solche, die in anerkannten wissenschaftlichen Journals publizieren und nicht in irgendwelchen Internetforen, wo jeder jeden Blödsinn von sich lassen kann.

    1. Pathologie Kongress (Tod durch Impfung / undeklarierte Bestandteile der Covid-19-Impfstoffe) vom 20.9.2021 mit
      – Prof. Dr. Arne Burkhardt, Hamburg, BE, Tübingen (leitete 18a die Patho in Reutlingen)
      – Prof Dr. Walter Lang, 1968-1985 in Hannover, 25a in Privatinstitut, konsiliarisch tätig
      – Werner Bergholz, Elektrotechnik, Jakobsuniversität Bremen, vorher Chip-Produzent bei
      Siemens, u.a. in der Qualitätsprüfung
      – Liliane Fischer (Corona-Ausschuss)
      – Holger Fischer (Rechtsanwalt)

      1. da ist unser Jonas wohl platt. Kein Lebenszeichen mehr von ihm. Vielleicht setzen bei ihm schon die Nebenwirkungen ein.

        1. Du meine Güte. Noch einer, der sich ein um 180 Grad verdrehtes Pseudonym zulegt, zu feige ist, seinen Namen zu nennen und alles glaubt, was auf Trollseiten veröffentlicht wird.

          1. Wenn du nur ein bisschen ernst genommen werden willst, dann verate uns gnädigerweise deine Quellen für dein Wissen oder bleibe einfach stumm.

      2. Nenn mir eine wissenschaftliche Statistik zu Impftoten. Keine Internetkanäle sondern Journals mit einem hohen Impactfaktor.

      3. Noch was: Ich habe mal gegoogelt. Zwei Pathologen im Ruhestand verbreiten Blödsinn. Selbst keine Obduktionen durchgeführt aber immer schön behaupten. Weitere Namen werde ich nicht googeln, da man da wohl auch auf Auskünfte stösst, dass sich da nur Leute geäussert haben, die keine Ahnung haben und irgendwann mal abgedriftet sind. Kleiner Tip: Google mal nach „Sputim“ und wie der euch mit abstrusen Theorien reingelegt hat, die ihr sofort verinnerlicht habt.

        1. Und noch ein Zusatz: Dein Pathologie-Kongress war eher eine Pressekonfernz deiner ersten beiden Namen. Zwei Leute, die ihren Irrglauben von sich geben, sind keine „Konferenz“ auch wenn die das so benennen. Nur schon deshalb ist dies absoluter Blödsinn.

  3. Warum kann Jonas Hartmann soviele Komentare schreiben? Es ist offensichtlich, dass die guten Virologen zensiert werden, auf allen großen Kanälen. Jonas Hartmann ist ein Unbelehrbarer, der erst mit fühlbaren Schäden durch die 3. Impfung sich vielleicht überzeugen lässt.

    1. Nenne seriöse Quellen oder hör endlich auf, solche Kommentare zu schreiben. Und Schwurbler-Blödsinn kann mich ganz sicher nie „überzeugen“. So verdreht kann man eigentlich nicht sein und all das Zeugs glauben, das in irgendwelchen Internetkanälen/Socialmedia ungefiltert verbreitet wird. Du hast wahrscheinlich auch noch den Sputim-Quatsch gelikt.

      1. Nenne du mal eine seriöse Quelle. Die guten Quellen werden zensiert und nur die Lügen der WHO werden verbreitet. Jonas glaubt all diese Lügen.

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