
Ralph Perroud ist CEO des Freiburger Milchverarbeiters Cremo tritt mit sofortiger Wirkung zurück.
Cremo
«In einem von erheblichen strukturellen Herausforderungen geprägten Umfeld und angesichts der Notwendigkeit, die Transformation des Unternehmens weiter zu vertiefen und zu beschleunigen, haben der Verwaltungsrat und der Geschäftsführer gemeinsam entschieden, dass ein Wechsel in der Geschäftsleitung erforderlich ist», wird der Abgang von Perroud in einer Medienmitteilung begründet.
Und weiter: «Der Verwaltungsrat dankt Ralph Perroud für sein Engagement und den Impuls, den er seit seinem Amtsantritt im Jahr 2023 dem eingeleiteten Transformationsprogramm gegeben hat.» Die bisherigen Resultate und die Aussichten für das laufende Geschäftsjahr blieben trotz aller Anstrengungen hinter den Erwartungen zurück. Daher seien sich beide Parteien einig, dass ein Führungswechsel notwendig sei, um den Transformationsprozess von Cremo weiter voranzutreiben.
Noch im Mai dieses Jahres erläuterte Perroud im «Schweizer Bauer» die Strategie, mit der Cremo wieder auf Erfolgskurs kommen sollte. Kurz bevor wurden die Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 veröffentlicht – sie zeigten einen Nettoverlust von 16,9 Millionen Franken.
Einschneidend für das Unternehmen waren auch die Produktionsbeschränkungen für den Käse Greyerzer AOP im Zusammenhang mit den US-Zöllen. Der Freiburger Konzern hatte im März zudem mit einem Brand zu kämpfen.
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