Futter zukaufen & Tiere schlachten

Gemäss einer nicht repräsentativen Umfrage auf www.schweizerbauer.ch muss knapp ein Drittel der Abstimmenden aufgrund der Trockenheit Futter zukaufen und trotzdem den Tierbestand mittels Schlachten verkleinern.

Gemäss einer nicht repräsentativen Umfrage auf www.schweizerbauer.ch muss knapp ein Drittel der Abstimmenden aufgrund der Trockenheit Futter zukaufen und trotzdem den Tierbestand mittels Schlachten verkleinern.

Seit Monaten regnet es viel zu wenig. Die Natur leidet massiv unter der Trockenheit und mit ihr auch die Landwirtschaft.  In der Ostschweiz ist die Dürre akut. Aber auch in der Nord- und Nordwestschweiz und im Mittelland entwickelt sich die Trockenheit zu einem besorgniserregenden Problem.

Auf den Weiden und Wiesen wächst in vielen Gebieten überhaupt nichts mehr. Die Grasnarben sind komplett ausgetrocknet. Deshalb erübrigt sich ein Weidegang vielerorts. Einigen Bauern bleibt nichts anderes übrig, als den Kühen bereits Wintervorräte zu verfüttern. Wer über zu wenig Futter verfügt, ist gezwungen, welches zuzukaufen.

Da aber die Nachfrage gestiegen ist, erhöhen sich auch dessen Preise. Das Schlachten von Kühen ist eine andere Option, um den Futterbedarf zu verkleinern. Wie sieht die Lage bei unseren Lesern aus? 29 Prozent geben an, Futter zuzukaufen, aber dennoch Tiere zu schlachten. Ebenso viele verfügen über genügend Futtervorräte. Zu der nicht repräsentativen Umfrage sind 1378 Stimmen eingegangen.

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Umfrage

Blauzunge: Impft Ihr Eure Tiere?

62.1 % Ja
27.6 % Nein
10.3 % Weiss noch nicht

Teilnehmer insgesamt 29

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