Sonntag, 5. Dezember 2021
05.03.2021 13:50
Nationalrat

«Schweiz ist Misthaufen Europas»

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Von: blu

In der Vorlage zur Verminderung von Pflanzenschutzmittel-Risiken für das Trinkwasser bleiben zwei Punkte umstritten. Vor allem die Offenlegungspflicht für Dünger- und Futterlieferungen sorgte für einen Schlagabtausch in der Grossen Kammer.

Der Nationalrat will eine Offenlegungspflicht für Dünger und für an Landwirtschaftsbetriebe gelieferte Futtermittel. Er hat dies am Donnerstag mit 105 zu 89 Stimmen bestätigt. Wer die Lieferungen deklarieren muss, entscheidet gemäss dem Vorschlag des Nationalrates der Bundesrat.

Laut Landwirtschaftsminister Guy Parmelin würden die Lieferanten mit der Offenlegungspflicht betraut. Der Ständerat hatte die Futtermittel aus der Bestimmung gestrichen. Im Nationalrat gab es eine lebhafte Diskussion. Die beiden Landwirte Marcel Dettling und Kilian Baumann kreuzten die Klingen.

Güterzug von 400 Kilometer Länge

Für eine Offenlegung der Futtermittelverkäufe weibelte Kilian Baumann (BE/Grüne). Wer Futtermittel verkaufe, soll verpflichtet werden, diese Daten zu melden, sagte er. Der Bund habe das auch in seiner Agrarreform so vorgeschlagen. «Wenn wir die Nährstoffüberschüsse senken möchten, müssen wir zuerst wissen, wie viele Nährstoffe überhaupt im Umlauf sind. Die Schweiz gehört ja zu den Ländern mit den höchsten Stickstoffeinträgen in Europa. Es gibt bereits böse Zungen, die sogar vom Misthaufen Europas sprechen», hielt der Biolandwirt auf dem Berner Seeland fest.

Baumann stört sich an den Importen. «Wenn man diese Futtermittel auf einen Güterzug verladen würde, würde der Zug eine Länge von 400 Kilometern erreichen», fuhr er fort. Das entspreche der Distanz von Genf nach Rorschach. «Oder anders ausgedrückt: Einer stehenden Futterkrippe durch die ganze Schweiz. Das zeigt in etwa die Dimension, von der wir hier sprechen», hielt er fest. Wenn es nach der Minderheit geht, soll nicht transparent gemacht werden, wohin diese gigantische Menge, insbesondere Soja aus Südamerika, verkauft wird. 

Für Baumann sind diese Importe «mitverantwortlich für die Umweltprobleme, die wir in unserem Land eben haben: Biodiversitätsverluste, Artensterben, das Nitrat im Wasser, die Überdüngung der Wälder, die Überdüngung der Moore». Für Baumann ist klar: Die Gegner wollen diese Importe verstecken. «Wir brauchen aber diese Information, um die Umweltprobleme, die wir nun mal haben, zu lösen», fordert der Landwirt 

Offenlegung ist nicht durchdacht

Gegen eine Offenlegung sprach sich Leo Müller (CVP/LU) aus. «Bei den Pflanzenschutzmitteln hat man es geschafft, dass alle Bereiche mit einbezogen werden. Aber hier bei den Nährstoffen sollen nur die Landwirtschaftsbetriebe mit einbezogen werden, während also alle anderen – die Gemeinden, Schulen, Sportvereine, Golfklubs, Private usw. – nicht eingeschlossen sind», kritisierte er.

Müller setzte sich für die Lösung des Ständerats ein. Diese sieht vor, dass Düngerlieferungen deklariert werden müssen, nicht aber die Futterlieferungen. Müller erklärte, wo die Schwierigkeiten bei den Futtermitteln liegen: «Nicht geregelt ist, wenn z. B. ein Landwirt zwei, drei Heu-, Silo- oder Strohballen an einen Pferde- oder Schafhalter liefert, der kein Landwirt ist: Wie wird das dann deklariert? Oder wie ist es angedacht, wenn ein Landwirt Nebenprodukte von einer Bäckerei, von einer Mosterei usw. bezieht? Es ist auch keine Lösung vorhanden, wie das gemacht werden soll.»

Und Müller erinnerte daran, dass auch die Zusammenarbeit zwischen Landwirten eingeschränkt würde.  Diese werde ja von vielen Seiten gefordert. «Wenn jetzt aber Landwirte einem Nachbarn eine Herbst- oder Sommerweide zur Abweidung überlassen, kann man das Futter nicht wägen und weiss auch nicht, was der Nachbar mit seinen Rindern dort an Raufutter bezogen hat. All das ist nicht geregelt. Das Ganze wurde so nicht vernehmlasst. Es geht wirklich nicht, hier etwas ins Gesetz zu schreiben, das nicht breiter abgestützt ist», machte der Agronom klar. Und Müller warnte vor einem Bürokratie-Apparat. «Wenn wir jetzt auch noch die Meldepflicht für Futtermittellieferungen einführen, setzen wir noch einen drauf: Alles muss deklariert werden, ohne dass genau abgeklärt ist, wie das gehen soll.»

«Jede einzelne Heuballe erfassen»

Auch Nationalrat Marcel Dettling (SVP/SZ) setzte sich Rat gegen die Offenlegung ein.  Bei der Offenlegungspflicht für die Nährstoffe komm es zu einer Ungleichbehandlung. «Nur die Landwirtschaft ist offenlegungspflichtig, alle anderen bleiben draussen», kritisierte er. Man müsse aber alle erfassen, die irgendwelche Nährstoffe ins Grund- und Quellwasser abgeben. «Dazu gehören auch Golfplätze, dazu gehören alle Privaten», fuhr er fort.

«Der Antrag des Nationalrates will nun, dass jede einzelne Heuballe, die der Bauer A zum Bauer B verschiebt, nachher bürokratisch erfasst werden muss. Heute haben wir die Suisse-Bilanz: Da müssen ebenfalls Angaben gemacht werden. Es ist eine Deklarationspflicht, sprich, man muss ebenfalls Rechnungen und Belege beibringen, alles ist sauber abgehandelt – und trotzdem ist es einfach in der Anwendung, ohne grosse Bürokratie», sagte der Landwirt.

Es sei  bereits alles erfasst. Deshalb mache es keinen Sinn, die nationalrätliche Variante weiterzuverfolgen. «Die ständerätliche Variante, und diese können wir zähneknirschend unterstützen, sieht vor, dass die Düngemittel angegeben werden müssen. Die SVP unterstützt also die Vorlage des Ständerates bei der Offenlegungspflicht», sagte Dettling weiter.

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33 Responses

  1. Baumann als Landwirt zu bezeichnen ist wohl fehl am Platz. Wer die Schweiz als Misthaufen Europas bezeichnet ist vielmehr ein Nestbeschmutzer. Aber ihm sind alle Mittel recht. Hoffentlich bekommt er irgendwann den Lohn für seine Schandtaten an der schweizerischen Landwirtschaft. Auch er hat nur seine Gesundheit.

    1. Hoffentlich steht dann morgen statt dieser Kommentar: Wurde von der Redaktion gelöscht. Unterste Schublade was da steht. Statt Leute zu verunglimpfen müsste man den Problemen mal ins Auge schauen.

  2. Wenn keine Futtermittel in die Schweiz importiert würden, dann müssten Nahrungsmittel für die vielen Menschen importiert werden. Dies wären wohl einige Lastwagen weniger aber dafür sehr viel teureren Ladungen. Somit wäre dann die Wertschöpfung im Ausland und nicht in der Schweiz. Jeder der bis vor die Nase denken kann, sieht dass das nicht sehr gescheit ist.

    1. Richtig, die Wertschöpfung ist dann nicht mehr in der Schweiz, aber auch die Gülle, die unsere Böden überdüngt.
      Und was nützt die von den Bauernpolitikern hochgelobte Selbstversorgung, wenn wir dafür umso abhängiger werden von Futtermittelimporten?

      1. So einen Blödsinn solltest du besser nicht rauslassen,von überdüngung zu reden. Würde die Gülle und Mist aufbereitet dann gäbe es auch keine Verluste,dann könnte sich der Boden erholen und diese Nährstoffe einbinden und an die Pflanzen abgeben wenn die danach verlagen. Aber eben dummes zeugt in welt hinaus zu posaunen weil ihr die zusammen hänge nicht kennt, dann wärst du viel gescheiter ruhig.Du schadest nur der Landwirtschaft, eben ein nicht Landwirt, tipisch keine Ahnung von tuten und blassen

        1. Othmar scheint ein weltfremder Theoretiker zu sein! Er beachtet nicht, dass bei vielen kleinen Mästern Mist und Gülle nur ein lästiger Abfall ist. Dass die Nährstoffbilanz mit all den bürokratischen Verträgen und Lieferscheinen den Betrug nicht verhindern kann/will, übersieht er.
          Besser als isoliert die Futtermittelzufuhr zu kontrollieren ist der Passus der TWI: „Tierbestand, der mit dem auf dem Betrieb produzierten Futter ernährt werden kann“

          1. Du scheinst ein sehr alter Bauer zu sein. Die Zeiten wo Gülle als lästiger Abfall betrachtet wurde, sind längst vorbei. Heute ist das ein sehr willkommener Volldünger, da durch die Nährstoffbilanz die Nährstoffe nur beschränkt verfügbar sind.

          2. alere Bauer, Du scheinst keine Ahnung geschweige Wissen zu haben über den Boden und wie er funktionier. Du bist aber entschuldigt, denn das wissen leider90% aller Bauern auch nicht, sonst wären nähmlich diese TWI gar nicht erst losiert worden. Ich bin auch nicht dafür dass überdügt wird, nur was ist den überdüngt?! Überdüngt ist es dann, wer im alten ausgeleierten Denken und Handeln nicht weiss was sie in Wirklichkeit da tut. Aber es gibt Hoffnung dass sich das bald ändern wird.

          3. Als Bauer, wenn auch schon alt oder überaltert, sollte dir klar sein, dass jene, die wirklich viele Hofdünger produzieren und das sind nicht die kleinen im Berggebiet oder Hügelzone, sicher nicht die Produktion an die Wand fahren für ein paar Franken Direktzahlungen. Da läuft es weiter bisher und die warten bis die Kleinen noch schneller Verschwinden und Land frei machen.

      2. Die einfachste Lösung wäre, vorallem der Umwelt zu liebe!
        Nur noch so viele Menschen in der Schweiz leben zu lassen wie ernährt werden können…
        Bei den Rinder fordert man Selbstversorgung, nur soviele Tiere halten wie Futter wächst auf dem Hof, und nichts mehr zufüttern oder zukaufen.
        Bei Hunden, Katzen und weiteren sogenannten Haustieren spielt es sowenig eine Rolle wie beim Menschen!
        Der grösste Umweltzerstöhrer sind und bleiben wir Menschen, aber diese Wahrheit will niemand aussprechen

        1. Da gebe ich dir zu 1000% Recht!
          Aber da würde es halt nicht nur die Landwirtschaft betreffen, und dann sieht es halt bei diesen Grün-/Roten-/und Liberalen Landwirtschaftshassern ganz anders aus

        2. Schon ein bischen direkt.
          Aber so abwegig nicht. Sollten mal einige grüne und rote überdenken.
          Ich sage da nur wenn der Mensch geht bleibt die Umwelt noch lange.

        3. So sollte es sein. Wer sich nicht selber ernähren kann, Pech. Wer seine Haustiere nicht selber ernähren kann, weg damit. Wer krank wird, nicht behandeln, das lassen wir der natürlichen Selektion den Lauf.
          Genau so würde sich das Problem der Überpopulation und des Überkonsums rasch reduzieren, Aber warte, das würde ja die meisten am eigenen Laib treffen und die wollen ja weder verzichten, jederzeit über alle Medis und Behandlungen verfügen, makellose Nahrungsmittel im Überfluss.

  3. Und Kilian Baumann ist der Hahn der am lautesten kräht auf dem Misthaufen.
    Nicht alle haben Freude an diesen Hähnen aber mit dem Mist kann man dem Boden viel gutes tun.
    Da Kilian Baumann die Länge des Zuges schon weiss, braucht es gar keine Erfassung mehr. Jeder Landwirt muss in seiner Suisse Bilanz schon eintragen, wenn er Futter zu- oder verkauft.
    Hat Kilian Baumann auch schon berechnet, wie lang der Zug ist, mit den importierten Lebensmitteln für unsere Einwohner oder alle Haustiere?

  4. Mist ist des Bauers List ! Jeder erfolgreiche Naturwiesenbauer kennt diesen Spruch ! Baumann ist prinzipiell gegen alle Bauern. Das Erbe seines Vaters, nämlich die Zerstörung abertausender bäuerlichen Existenzen, führt er gebührlich und leider erfolgreich weiter. Dumm ist Baumann nicht, ich frage von welchem Teufel er geritten wird.

    1. Stimmt nicht, gegen mich und viele Bauern die ich kenne ist er nicht. Und wie soll ein einzelner Bauer zusammen mit seinem Sohn als Mitglied einer Minderheitspartei in der Lage sein, tausende von bäuerlichen Existenzen zu zerstören? Die bürgerlichen Parteien haben seit eh und je die Mehrheit im Parlament. Die Existenzen werden also von ihnen zerstört, sie bestimmen ja den Kurs. Vielleicht mal genau hinhören, was das Problem ist, welches gelöst werden muss.

      1. Die Globalisierungsentscheide der 90er jahre wurden von Ruedi Baumann massiv unterstützt. Abschaffung Milchkontingentierung, Marktöffnung , Eu Beitritt, Freihandelsabkommen,etc etc. Grüne sind in solchen Fragen aus bäuerlicher Sicht hie und da für unsere Anliegen zu haben, nicht aber wenn Baumanns das Ruder in die Finger nehmen. Die Art und Weise wie sie lauthals über Nichtbiobauern herziehen, spaltet die Bauern stark. Die politischen Gegner lachen sich ins Fäustchen…

    2. Dumm ist er nicht, da hast du recht. Aber…. seine Intelligenz könnte bald in Blödheit übergehen, wenn er sich nicht vorsieht !!

  5. Wie entsorgen Baumanns in Frankreich Traktorenpneus? Die werden hinter dem Haus verbrannt.
    Quelle: Schweizer Illustrierte, Interview mit Baumann nach der Auswanderung nach Frankreich.
    Dann lieber einen Misthaufen hinter dem Haus…

  6. Die Suisse-Bilanz existiert schon. Dort müssten die nötigen Deklarationen gemacht werden. Allerdings werden die Landwirte auch von vorgelagerten Firmen dabei unterstützt, nicht immer alles zu deklarieren. Diese Machenschaften sind es auch, dass überhaupt über Dünger- und Futtermitteloffenlegung in unserem Parlament diskutiert wird. Sie sind es auch dass im Juni über extreme Initiativen abzustimmen ist… Da geht es eben nicht um die Kleinballen sondern grosse Geldbeträge…

  7. Wie würde der Selbstversorgungsgrad der Schweiz aussehen wenn alle Betriebe, die gleiche Produktivität hätten wie der Landwirtschaftsbetrieb von Kilian Baumann? Wir hätten einen Selbstversorgungsgrad von etwa 20% und würden die Anderen 80% munter importieren. Wollen wir eine solche Zukunft und ist diese wirklich Umwelt schonender?

    1. Es gibt Bauern die nur mit Politiker-Taggeld überleben können. Ich habe selten einen Bauern-Poliker erlebt, der als Bauer getaugt hat.
      Vater und Sohn Baumann sind Bestätigungen dieser Feststellung!

  8. Die neuen Landvögte werden immer immer dreister. Wie lange lassen sich das die Bäuerinnen und Bauern noch gefallen? Ich denke das Fass ist bereits mehr als voll. Und…..? Werden eigentlich die Staatsangestellten auch derart bevormundet?

    1. Richtig hast du das gesagt….Landvögte haben wir in der Schweiz. Darum so schnell wie möglich weg von den Direktzahlungen! Die ganze produzierende Landwirtschaft wird an die Wand gefahren, bis es sie nicht mehr gibt.

  9. Danke Herr Baumann.
    Ihre Politik bestätigte meinen Entscheid meinen Betrieb bis zur Pensionierung konsequent zu extensivieren, die DZ maximieren, sämtliche landw. Investitionen zu stoppen , dafür die Altersvorsorge auszubauen und die Substanz zu verzehren (steuertechnisch).

  10. Seien wir doch ehrlich: Dieser Beschluss des NR ist nichts Anderes als ein Misstrauensvotum gegenüber der Swissbilanz . Mit dieser sollten doch eigentlich alle geforderten Ziele erreicht werden können. Offenbar traut eine Mehrheit des Nationalrates diesem nicht.

    1. Da hast Du leider recht. Wenn die Wähler konsequent wären, müsste sich eine Partei wie die FDP in Zukunft mehr Gedanken machen, wie sie sich positionieren. Dummerweise sind die Leute nicht konsequent.

  11. Europa betitelt uns als Miststock Europas, weil soviel politische Scheisse produziert wird, wie nirgends anders. Genau Die Deutschen wollen nicht mal Klöckner gegen Baumann tauschen, das sollte uns zu denken geben.

  12. Jeder Betrieb muss von der Kontrollstelle eine Suisse-Bilanz rechnen lassen. Dort ist ja der Futterverzehr aller auf dem Betrieb vorhandener Tiere aufgeführt. Also wo ist das Problem?
    Btw, meine Deutschen und Französischen Kollegen düngen ihren Weizen mit 50% mehr Stickstoff als wir Schweizer.
    K. Baumann sollte sich mal dringendst informieren wie in unseren Nachbarländern gewirtschaftet wird, und vielleicht auch einmal Betriebe rund um Vechta (D) anschauen, (mit Aha Erlebniss)

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